Aktuell Angebot Download Forum Links Pflegedienste Sektionen Termine
Startseite

Startseite


Aktuell Angebot Download Forum Links Pflegedienste Sektionen Termine

Impressum Kontakt Sitemap

Archiv - Aktuelles

3-mal täglich durchbewegen! - Fachgespräch

(KIEL - 18.07.2011) Unter diesem provokativen Titel findet am 27. September 2011 ein Fachgespräch zum Thema Kontrakturenprophylaxe statt.
Aus Sicht des MDK Nord wird dargestellt, welcher fachliche Stand sich bezüglich der Kontrakturenprophylaxe in den Qualitätsprüfungen darstellt. Vertreterinnen der Pflegewissenschaft werden den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Kontrakturenprophylaxe darstellen und kritisch hinterfragen, inwiefern die Fokussierung auf Kontrakturen dem Anspruch auf ganzheitlich aktivierende Pflege gerecht werden kann.
Ziel der Veranstaltung ist eine offene fachliche Diskussion mit MDK, Praktikern und Wissenschaft. Die Teilnehmer werden kein Patentrezept für eine MDK-sichere Kontarkturenprophylaxe erhalten. Sie werden aber ihr fachliches Verständnis vertiefen sowie die Fähigkeit verbessern, ihr Handeln zu begründen. Nähere Informationen und Anmeldung [201 KB] .

17. Newsletter - DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 18.07.2011) Der 17. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [204 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Coachingmethoden > < Qualitätsprüfungen

(NORDWEST - 13.07.2011) „Mit Coachingmethoden Qualitätsprüfungen erfolgreich gestalten?!“ Auch wenn sich der MDK um eine positive Gesprächsatmosphäre bei den Prüfungen bemüht, werden sie häufig als demütigend empfunden. Eine Pflegefachperson, die seit vielen Jahren erfolgreich pflegebedürftige Menschen versorgt, stößt sich mit Recht daran, wenn sie im Rahmen einer Qualitätsprüfung dazu angehalten wird, bewährte Betriebsabläufe und Vorgehensweisen zu verändern oder wenn eine offensichtlich gute Ergebnisqualität aufgrund fehlender schriftlicher Belege im Prüfergebnis nicht gewürdigt wird.
Erfahrungen zeigen außerdem, dass durch die Anwendung von Coaching-Methoden der Verlauf einer Qualitätsprüfung positiv beeinflusst werden kann.
Anstatt sich in umfangreichen Seminaren anzueignen, wie „MDK-sicher“ zu dokumentieren ist, möchten wir Pflegfachpersonen darin unterstützen, im Rahmen von Qualitätsprüfungen ihre fachliche Souveränität zu wahren, ohne unnötige Konflikte zu provozieren. Termine:
14. September 2011 in Neumünster
19. September 2011 in Essen
27. September 2011 in Hannover

Alle weiteren Informationen und die Anmeldung sind im Flyer [90 KB] verfügbar.

DBfK-Expertengespräche in Hamburg

(HAMBURG - 13.07.2011) DBfK-Expertengespräche zu den DNQP-Expertenstandards „Förderung der Harnkontinenz“ und „Ernährungsmanagement“ in Hamburg. Die Veranstaltungen werden in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften durchgeführt.
17. August 2011 - 14:00 Uhr - 17:30 Uhr - Förderung der Harnkontinenz
15. September 2011 - 14:00 Uhr - 17:30 Uhr - Ernährungsmanagement
Alle weiteren Informationen und die Anmeldung sind im Flyer [137 KB] verfügbar.

Entspannungspädagogik für Pflegekräfte

(NORDWEST - 13.7.2011) Entspannungspädagogik für Pflegekräfte, Seminarleiterschein nach § 20 SGB V - Es handelt sich um eine von den Krankenkassen anerkannte Qualifizierungsmaßnahme für Leistungen der Primärprävention nach § 20 SGB V. Aus berufspolitischer Sicht ist es zu begrüßen, wenn Pflegefachpersonen dieses Handlungsfeld erschließen. Insbesondere pflegende Angehörige sind aus unserer Sicht eine Zielgruppe für diese präventiven Angebote. Anmeldungen und weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer im Anhang. Wichtiger Hinweis: DBfK-Mitglieder erhalten 150,00 Euro Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

Was ist Ergebnisqualität? - Wingenfeld-Gutachten

(BERLIN - 11.07.2011) Der Abschlussbericht des Projektes „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ ist endlich veröffentlicht. Der DBfK fordert in diesem Zusammenhang einen Systemwechsel in der externen Qualitätssicherung. Weg von den einzelnen Fällen einer Stichprobe ohne gesicherte Bewertungsmaßstäbe, hin zu einer an fundierte Kriterien geknüpften Aussage zur Versorgungsqualität aller Pflegekunden einer Einrichtung. Aus Sicht des DBfK sind die Anstrengungen der nächsten Monate auf den Umsetzungs- und Implementierungsprozess der im Rahmen des Projektes erprobten Qualitätsindikatoren zu legen.
„Es macht keinen Sinn, sich noch lange mit dem alten System zu beschäftigen. Ressourcen sind in den Neuanfang der indikatorengestützten Qualitätsberichtserstattung zu investieren!“ heißt es in der vom DBfK Bundesverband veröffentlichten Vorstellung und berufspolitische Bewertung des Projektes „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“. Außerdem wird gefordert, zeitgleich einen vergleichbaren Prozess zur externen Qualitätssicherung im ambulanten und teilstationären Pflegebereich zu initiieren. Download: Abschlussbericht [2.507 KB] - Die Vorstellung und berufspolitische Bewertung des DBfK [330 KB]

Qualitätsprüfungen durch den Prüfdienst der PKV

(BERLIN - 11.07.2011) Voraussichtlich ab August 2011 werden 10 % der Qualitätsprüfungen nicht mehr durch den MDK sondern durch Prüfer der privaten Krankenversicherung durchgeführt. Die Landesverbände der Pflegekassen werden dann 10 Prozent der Prüfaufträge nach dem Zufallsprinzip an diesen Prüfdienst vergeben. Die Grundlage dieser Prüfungen bildet – ebenso wie bei den MDK-Prüfungen – die QPR und die Pflegetransparenzvereinbarungen. Die Prüffragen sind also mit denen der MDK-Prüfungen identisch.

MDK Nord führt Kundenbefragung durch

(HAMBURG / KIEL - 11.07.2011) Der MDK Nord erprobt zurzeit Fragebögen zur internen Qualitätssicherung. Pflegeeinrichtungen, die in die Befragung einbezogen werden erhalten im Anschluss an die Qualitätsprüfung einen ersten Fragebogen zum Ablauf der Prüfung und dann mit Zustellung des Prüfberichtes einen zweiten zur Bewertung der Qualität des Prüfberichtes. Diese „Kundenbefragung“ dient zunächst dazu, die Fragebögen zu erproben und ggf. zu modifizieren. Bitte melden Sie gegenüber dem MDK Nord und gegenüber Ihrem Berufsverband zurück, ob der Fragebogen Ihnen ein angemessenes Feedback ermöglicht oder welche Verbesserungsvorschläge Sie ggf. haben.

HKP-Vergütung in Niedersachsen ab dem 01.07.2011

(HANNOVER - 07.07.2011) Am 29. Juni 2011 hat die Schiedsperson über die Vergütungen für die Häusliche Krankenpflege in Niedersachsen ab dem 01. Januar 2011 entschieden. Es wurde eine Steigerungsrate von 1,15% festgesetzt. Zur praktischen Umsetzung wird die Steigerungsrate zum 01. Juli 2011 verdoppelt (2,30%) und zur Korrektur zum 01. Januar 2012 als neue Verhandlungsbasis wieder auf die Steigerung von 1,15% abgesenkt. Die aktuelle Vergütungsübersicht steht im LOGIN-Bereich zum Download bereit. Bitte verwenden Sie für Ihre Abrechnungen von HKP-Leistungen ab dem 01. Juli 2011 die in der Vergütungsübersicht angegebene Vertragsnummer.

Krankenkassenfusionen / Schließung City BKK

(BERLIN - 21.06.2011) Das Bundesversicherungsamt hat die folgenden Fusionen genehmigt:
- zum 01. April 2011 BKK vor Ort mit der DRÄGER & HANSE BKK zur BKK vor Ort, Bochum
- zum 01. Januar 2011 mhplus Betriebskrankenkasse, Ludwigsburg mit der Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK), Köln zur mhplus Betriebskrankenkasse, Ludwigsburg
Eine Übersicht der seit 01.01.2009 fusionierten Krankenkassen steht hier [33 KB] zum Download bereit.

Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat entschieden, die City BKK zum 1. Juli 2011 zu schließen. Nähere Informationen auf der Seite der City BKK.

16. Newsletter - DCS Pflege

(BERLIN - 21.06.2011) Der 16. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [201 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Maßstäbe und Grundsätze ab sofort in Kraft

(BERLIN - 09.06.2011) Mit der Pflegereform 2008 wurden die Vertragspartner auf Bundesebene aufgefordert, eine neue Vereinbarung zu Maßstäben und Grundsätzen für die Qualität und die Qualitätssicherung in Pflegeeinrichtungen zu treffen. Nicht zu allen Punkten konnte ein Konsens auf Verhandlungsebene erreicht werden, so dass letztendlich einige Sachverhalte über die Schiedsstelle geklärt wurden. Mit Vorliegen des Schiedsspruchs Ende Mai trat nur wenige Tage später zum 01.06.2011 die neue Vereinbarung der Maßstäbe und Grundsätze gem. § 113 SGB XI in Kraft. Sie löst damit die Gemeinsamen Qualitätsgrundsätze gem. § 80 SGB XI von 1996 ab.
Hervorzuheben ist die explizite Benennung der Relevanz dieser Regelung auf nachfolgende Vereinbarungen, wie Versorgungsverträge, Rahmenverträge, Vergütungsvereinbarungen sowie Pflege-Transparenzvereinbarungen. Hier werden Anpassungen und Ergänzungen erforderlich sein. Einen völlig neuen Aspekt stellen die Regelungen für gleichwertige Prüfungen dar. Unter Beachtung der vereinbarten Anforderungen können Prüfinstitutionen und Sachverständige künftig vergleichbare Prüfungen der PTVS oder PTVA jenseits des MDK den Pflegeeinrichtungen anbieten. Die aktuellen Maßstäbe und Grundsätze nach § 113 SGB XI finden Sie im Downloadbereich. Oder direkt hier:
- Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der ambulanten Pflege vom 27. Mai 2011 [106 KB]
- Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der vollstationären Pflege vom 27. Mai 2011 [108 KB]
- Anlage nach Ziffer 5 (ambulant) bzw. 7 (stationär) der Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der ambulanten und stationären Pflege in Bezug auf die Anforderungen an die Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Qualifikation von Prüfinstitutionen und unabhängigen Sachverständigen nach § 114 Abs. 4 SGB XI sowie die methodische Verlässlichkeit von Zertifizierungs- und Prüfverfahren [58 KB]
Für Mitgliedsbetriebe steht im LOGIN-Bereich > Arbeitshilfen eine Arbeitshilfe zu den neuen Maßstäben und Grundsätzen bereit.

3. Pflegeforum der LAGPSH in Eutin - 28. Juni 2011

(EUTIN - 31.05.2011) Das 3. Pflegeforums der LAGPSH "Wege aus dem Fachkräftemangel" findet am 28. Juni 2011 in Eutin statt. Mehr Informationen, das Programm und die Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer [276 KB] .

Risikokriterien-AOK-Pflegeheimnavigator unzulässig

(ESSEN - 18.05.2011) Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) in Essen hat in seinem Beschluss vom 05.05.2011 (L 10 P 7/11 B ER) die derzeitige Art der Veröffentlichung der Transparenzberichte auf der Internetseite www.aok-pflegeheimnavigator.de untersagt. Die AOK veröffentlicht die Transparenzberichte mit Warnhinweisen und einer Sortierung nach Risikokriterien - laut LSG NRW ist diese von der in der PTVS (Pflege-Transparenzvereinbarung stationär) abweichende Darstellung der AOK ein klarer Verstoß gegen die gültige PTVS.

Workshop zum PDCA-Zyklus

(HANNOVER - 15.05.2011) Der DBfK Nordwest e.V. bietet am 06. und 07. Juni 2011 einen Workshop "Personalführung im Sinne des PDCA - Zyklus konzipieren! Erfolgsfaktor: Zufriedene Mitarbeiter" an. Alle weiteren Informationen und Anmeldung hier [131 KB] zum Download.

TOYOTA iQ für DBfK Mitglieder

(BERLIN - 11.05.2011) SPREE-Automobile Berlin (TOYOTA) bietet den TOYOTA iQ 1.0 für DBfK-Mitgliedsbetriebe als Leasingfahrzeug mit einem Nachlass von annäherend 30% an. Nähere Informationen finden die Mitglieder im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

Formular-Beratungseinsatz gemäß §37 Abs.3 SGB XI

(BERLIN - 05.05.2011) Der GKV-Spitzenverband stellt das Nachweisformular über einen Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI ab sofort als ausfüllbares PC-Formular [350 KB] zur Verfügung.
Weiterhin können aber auch die Formulare in Papierform genutzt werden. Die Formulare können kostenlos beim Paul Albrechts Verlag (Hamburger Straße 6 - 22952 Lütjensee - Telefon 04154 799 0 - Telefax 04154 799 133) angefordert werden.

15. Newsletter - DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 04.05.2011) Der 15. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [204 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Pflegestatistik 2009 - ambulante Pflegedienste

(WIESBADEN - 30.04.2011) Das Statistische Bundesamt hat nun auch den Ländergleich der ambulanten Pflegedienste [601 KB] im Rahmen der Pflegestatistik 2009 zur Verfügung gestellt..

14. Newsletter - DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 15.04.2011) Der 14. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [205 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Seminare - Dekubitusprophylaxestandards

(ESSEN - 15.04.2011) In Kooperation mit dem DBfK Nordwest veranstaltet die rhein-ruhr competence consulting:
Seminar "Veränderungen für die Praxis? - 1. Aktualisierung des Dekubitusprophylaxestandards in der Pflege"
Freitag, 13. Mai 2011 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Kosten 85,- €, für DBfK-Mitglieder 75,- €
Informationen [346 KB] / Anmeldung [344 KB]
Exklusivworkshop „Pflegedokumentation sicher gestalten - 1. Aktualisierung des Dekubitusprophylaxestandards in der Pflege":
Freitag, 20. Mai 2011 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Kosten 175,- €, für DBfK-Mitglieder 150,- €
Informationen [346 KB] / Anmeldung [345 KB]
jeweils in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“,
Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr.

Kurse - Behandlungspflege für sonstige Kräfte NRW

(ESSEN - 08.04.2011) Der DBfK Nordwest e.V. bietet in Kooperation mit der BaWiG Essen Schulungsmaßnahmen zur Qualifizierten Pflegehilfe in NRW an. Diese Maßnahmen befähigen Altenpflegehelfer bzw. sonstige geeignete Kräfte (mit 2-jähriger Berufserfahrung in Pflege) Leistungen der Behandungspflege (LG1 und LG2) (gem. § 17 der Rahmenverträge mit den Primär- und Ersatzkassen in NRW) zu erbringen.
Nächster Schulungstermin:
23. Mai bis 22. Oktober 2011 in Essen

Pflegestatistik 2009 - 2. Bericht online

(WIESBADEN - 06.04.2011) Das Statitische Bundesamt hat nun den 2. Bericht zur Pflegestatistik 2009 veröffentlicht: Ländervergleich - Pflegebedürftige [603 KB] . Weitere Berichte werden die Ländervergleiche - Pflegeheime und ambulante Pflegedienste sowie der Kreisvergleich sein.

Workshop - Prüfungssicher Pflege dokumentieren

(ESSEN - 04.04.2011) In Kooperation mit dem DBfK Nordwest e.V. veranstaltet die rhein-ruhr competence consulting einen Workshop „Prüfungssicher Pflegeprozesse dokumentieren! - Das neue Begutachtungsassessment (NBA) als Grundlage zur Pflegeplanung“. In diesen Workshop wird ausführlich über die aktuellen Anforderungen zur Pflegedokumentation informiert und nützliche Experten-Hinweise gegeben. Damit erhalten Sie die Möglichkeit, sich noch besser auf die kommende MDK-Prüfung in Ihrer Einrichtung vorzubereiten und „Fit für gute Noten“ zu sein. Zudem wird das „NBA“ als eine praxisnahe und nützliche Quelle für die Erhebung von Anamnesedaten vorgestellt. Der Pflegeprozess kann hiermit innovativ und systematisch gestaltet werden und bei der Pflegeplanung die wichtigen Probleme von Pflegebedürftigen (Angehörigen) zielgerichtet identifizieren, um die erforderlichen unterstützenden Hilfen einzuleiten und nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Referentin zu diesem Thema ist Frau Silvia Raffel, Diplom-Pflegewirtin und Beraterin. Die Veranstaltung findet statt
am 29. April 2011 von 10.00 bis 15.00 Uhr
in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“,
Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr.
Die Kosten des Seminars betragen 98,00 Euro, für DBfK Mitglieder 79,00 Euro - Weitere Informationen [152 KB] und das Anmeldeformular [150 KB] stehen zum Download bereit.

TOYOTA Angebot für DBfK-Mitgliedsbetriebe

(BERLIN - 28.03.2011) Die Spree Automobile GmbH (TOYOTA) bietet DBfK Mitgliedsbetrieben einen TOYOTA Aygo Cool (3-Türer) im Leasingvertrag mit fast 35% Nachlass an. Nähere Informationen im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

METRO reduziert die Preise bei der Osteraktion

(BERLIN - 28.03.2011) Die METRO hat die Preise der Osteraktion (07.03.-23.04.2011) nochmal reduziert. Die Angebotsübersicht befindet sich im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

Deutscher Zoll überprüft Mindestlohn in der Pflege

(HANNOVER - 25.03.2011) Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des deutschen Zolls hat in dieser Woche eine bundesweite Schwerpunktkontrolle zur Überprüfung der Zahlung des Mindestlohns in der ambulanten Pflege gestartet. Damit überprüft der Zoll die Umsetzung der seit dem 01. August 2010 in Kraft getretenden Pflegearbeitsbedingungenverordnung - PflegeArbbV. Diese Rechtsverordnung legt die Entgeltuntergrenze, also den Mindestlohn, fest. Dieser Mindestlohn ist für alle in Deutschland in der Pflegebranche beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuhalten. Er gilt gleichermaßen für inländische wie ausländische Pflegeunternehmen.
Der Mindestlohn in der Pflege beträgt:
seit dem 01.08.2010 - 8,50 € (Ost: 7,50 €)
ab 01.01.2012 - 8,75 € (Ost: 7,75 €)
ab 01.07.2013 - 9,00 € (Ost: 8,00 €)
Der Pflegemindestlohn gilt für Betriebe oder selbstständige Betriebsteile, die überwiegend ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflegeleistungen erbringen. Er ist gültig für Pflegekräfte, die überwiegend Grundpflegeleistungen wie Körperpflege, Ernährung und Mobilitätsübungen erbringen. Hiervon sind Auszubildende und Praktikanten, Hauswirtschaftskräfte und Demenzbetreuer ausgenommen.
Die Verordnung zum Pflegemindestlohn ist bis zum 31. Dezember 2014 befristet. Bereits bis Ende diesen Jahres erfolgt eine Evaluierung aller Branchenmindestlöhne auf ihre Wirkung. Damit soll überprüft werden, ob die Regelungen Arbeitsplätze gefährden oder neuen Beschäftigungsverhältnissen entgegenstehen.
Nähere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Zolls.

3. Pflegeforum Schleswig-Holstein der LAGPSH

(EUTIN - 25.03.2011) Die LAGPSH (Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände Privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein) lädt am 28. Juni 2011 zum 3. Pflegeforum Schleswig-Holstein "Wege aus dem Fachkräftemangel" ein. Mehr Informationen demnächst auf www.lagpsh.de.

2. Beraterkurs gemäß §45 SGB XI

(HANNOVER - 25.03.2011) Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet einen zusätzlichen Beraterkurs "Pflegeberater gemäß § 45 SGB XI" vom 29. Juni bis zum 01. Juli 2011 in der Geschäftsstelle Hannover. Weitere Informationen und Anmeldung sind hier [100 KB] downloadbar.

SGB XI Vergütungen (ambulant) in Niedersachsen

(HANNOVER - 24.03.2011) In Niedersachsen wurde eine Gemeinsame Empfehlungen der Landesverbände der Pflegekassen in Niedersachsen, der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände der privaten Pflegeeinrichtungen sowie der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens zur Weiterentwicklung der Vergütung nach § 89 SGB XI für die ambulanten Pflegeleistungen vereinbart. Danach wird den Vertragspartnern nach § 89 Abs. 2 SGB XI empfohlen, Vergütungsvereinbarungen auf folgender Grundlage abzuschließen:
- Die vereinbarten Punktwerte der Leistungskomplexe können um bis zu 2,3% angehoben werden.
- Die vereinbarte Wegepauschale kann um bis zu 0,04 € angehoben werden.
- Festsetzung der Wegegelder auf einheitlich 1,05 € bzw. 1,55 €.
- Die Laufzeit beträgt mindestens 12 Monate, Laufzeitbeginn frühestens ab 01.05.2011.
Nähere Informationen und die entsprechenden Unterlagen wurden den DBfK-Mitgliedsbetrieben zugesandt bzw. stehen im LOGIN-Bereich des Landes Niedersachsen zum Download bereit.

Beraterkurs gemäß § 45 SGB XI

(HANNOVER - 10.03.2011) Der DBfK Nordwest e.V. veranstaltet den nächsten Beraterkurs "Pflegeberater gemäß § 45 SGB XI" vom 25. bis zum 27. Mai 2011 in der Geschäftsstelle Hannover. Weitere Informationen und Anmeldung sind hier [103 KB] downloadbar.

13. Newsletter - DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 10.03.2011) Der 13. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [201 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

METRO-Angebote - Ostern / März-April

(BERLIN - 28.02.2011) Die METRO bietet DBfK-Mitgliedsbetrieben wieder Artikel aus dem Bereich Reinigung, Hygiene und Organisation in den Monaten März/April 2011 zu Sonderpreisen. Weiterhin gibt es Osterartikel im Rahmen der Osteraktion (07.03.-23.04.2011). Die Angebotsübersichten befinden sich im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

Pflegestatistik 2009 - erste Ergebnisse

(WIESBADEN - 25.02.2011) Das Statistische Bundesamt hat die ersten Ergebnisse der Pflegestatitik 2009 veröffentlicht. Vorerst steht nur der 1. Bericht (Deutschlandergebnisse) [1.580 KB] zur Verfügung. Nachfolgend ein paar Kennzahlen der Pflegestatistik für den ambulanten Bereich (Veränderung zu 2007):
- 555.000 Pflegebedürftige versorgt durch ambulante Pflegedienste (+10,0%)
- 12.000 ambulante Pflegedienste (davon 62% privater Träger) (+4,3%)
- 269.000 Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten (+13,9%)
- durchschnittlich wurden 46 Pflegebedürftige durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt

DNQP ändert Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe"

(OSNABRÜCK - 11.02.2011) Das DNQP hat im Internet die überarbeitete Version des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ veröffentlicht. Eine aus unserer Sicht zukunftsweisende Veränderung ist, dass die Verwendung einer Risikoskala keine Erwähnung findet. Vielmehr stellt der Standard auf ein „systematisches Vorgehen“ bezüglich der Risikoeinschätzung ab. Wir empfehlen, sich zeitnah mit dem aktualisierten Expertenstandard auseinanderzusetzen. Er birgt Entbürokratisierungspotential und kann als Argumentationshilfe im Rahmen von MDK-Prüfungen verwendet werden. Nähere Informationen auf der Internetseite des DNQP.

Newsletter - DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 10.02.2011) Der 12. monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [203 KB] , er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Aktuelle HKP-Richtlinie

(BERLIN - 10.02.2011) Die aktuellen Änderungen der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie (HKP-Richtlinie) wurden in die Richtlinie eingearbeitet und stehen nun zum Download [208 KB] bereit.

Neue Versicherungsangebote für Mitglieder

(BERLIN - 10.02.2011) Der DBfK Bundesverband hat neue Versicherungskonditionen für DBfK-Mitgliedsbetriebe ausgehandelt. Weitere Informationen, Prämienübersichten und Anträge sind im LOGIN-Bereich > Mitgliedvorteile abrufbar.

Änderungen der HKP-Richtlinie

(BERLIN - 30.01.2011) Aufgrund der Veröffentlichung der Änderungen der HKP-Richtlinie am 28. Januar 2011 im Bundesanzeiger sind nachfolgende Änderungen zum 29. Januar 2011 in Kraft getreten:
- Im § 1 Abs. 2 wurde die Möglichkeit der Versorgung mit Behandlungspflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege aufgenommen, wenn der Versicherte nicht pflegebedürftig im Sinne des SGB XI ist [Beschlusstext [253 KB] ].
- In der Ziffer 10 Richtlinie - Blutdruckmessung - wurden die einschränkenden Blutdruckwerte gestrichen [Beschlusstext [243 KB] ].
Sobald die Änderungen in die Richtlinie eingearbeitet wurden, stellen wir diese hier zum Download bereit.

Qualifizierte Pflegehilfe in NRW

(ESSEN - 20.01.2011) Der DBfK Nordwest e.V. bietet in Kooperation mit der BaWiG Essen Schulungsmaßnahmen zur Qualifizierten Pflegehilfe in NRW an. Diese Maßnahmen befähigen Altenpflegehelfer bzw. sonstige geeignete Kräfte (mit 2-jähriger Berufserfahrung in Pflege) Leistungen der Behandungspflege (LG1 und LG2) (gem. § 17 der Rahmenverträge mit den Primär- und Ersatzkassen in NRW) zu erbringen.
Erste Schulungstermine:
- 07. Februar bis 22. Mai 2011 in Essen
- 09. Februar bis 28. Mai 2011 in Rheinbach

Änderung der HKP-Richtlinie in Kraft getreten

(BERLIN - 17.01.2011) Aufgrund der Veröffentlichung der Änderung der HKP-Richtlinie am 14. Januar 2011 im Bundesanzeiger ist die nachfolgende Änderung zum 15.01.2011 in Kraft getreten. Unter Ziffer 31 der Richtlinie wurde klargestellt, dass es sich beim Anlegen sowie beim Abnehmen von Kompressionsverbänden um jeweils einzelne vergütungsfähige Leistungen handelt. Die Änderung der Ziffer 31 ist der Veröffentlichung im Bundesanzeiger [272 KB] zu entnehmen. Sobald diese und noch weitere erwartete Änderungen in die Richtlinie eingearbeitet wurden, stellen wir diese hier zum Download bereit.

Bildungsgrogramm 2011

(HANNOVER - 10.01.2011) Das aktuelle Bildungsprogramm [1.058 KB] des DBfK Nordwest e.V. für das Jahr 2011 ist online.

11. DCS Pflege Newsletter

(BERLIN - 10.01.2011) Im Download-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren der 11. aktuelle Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 03.01.2011 [202 KB] zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

HKP-Vergütungen ab 01.01.11 in Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 29.12.2010) Die Verbände der LAGPSH haben sich mit den Krankenkassen in Schleswig-Holstein auf neue Vergütungen für die Häusliche Krankenpflege geeinigt. Die neue Vergütungsvereinbarung gilt vom 01.01.2011 bis zum 31.03.2012. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe werden die Vergütungsvereinbarung in den nächsten Tagen per Post erhalten. Weiterhin steht die Vergütungsvereinbarung im LOGIN-Bereich Schleswig-Holstein zum Download bereit.

Krankenkassenfusionen

(BERLIN - 28.12.2010) Das Bundesversicherungsamt hat die folgenden Fusionen genehmigt:
- zum 01. Oktober 2010 - BKK vor Ort, Bochum mit der BKK N-ERGIE, Nürnberg und der BKK Westfalen-Lippe, Münster zur BKK vor Ort, Bochum,
- zum 01. Januar 2011 Vereinigte BKK, Frankfurt mit der BKK ENKA, Kelsterbach zur Vereinigte BKK, Frankfurt und
- zum 01. Januar 2011 BKK Kassana, München mit der salvina BKK, Planegg-Martinsried zur BKK Kassana, München
Eine Übersicht der seit 01.01.2009 fusionierten Krankenkassen steht hier [33 KB] zum Download bereit.

METRO-Angebote - 01-02/2011

(BERLIN - 28.12.2010) Die METRO Cash & Carry Deutschland bietet DBfK-Mitgliedern in den Monaten Januar und Februar 2011 wieder Sonderkonditionen zu den Themen: Hygiene, Organisation und Reinigung. Weiterhin gilt zusätzlich der Aktionsflyer "Gesund durch den Winter". Die aktuellen Angebote befinden sich im Downloadbereich der Bundesländer.

Newsletter der DCS Pflege zu den Pflegenoten

(BERLIN - 28.12.2010) Im Download-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren der 10. aktuelle Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 07.12.2010 [207 KB] zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Infodienst 12/2010

(NORDWEST - 21.12.2010) Der letzte Infodienst in diesem Jahr (12/2010) steht ab sofort in den LOGIN-Bereichen der Bundesländer zum Download bereit. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten den Infodienst in den nächsten Tagen per Post.

Neue Vergütungen SGB XI in Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 20.12.2010) Aufgrund der seit dem 01.10.2010 geltenden Vergütungsvereinbarung SGB XI steigen die SGB XI-Vergütungen für DBfK-Mitgliedsbetriebe nochmals zum 01.01.2011. Die Vergütungsvereinbarung sowie entsprechende Leistungskomplexkataloge stehen im Downloadbereich von Schleswig-Holstein zur Verfügung.

Anlagen zum Rahmenvertrag SGB V - NRW

(ESSEN - 20.12.2010) Aufgrund der neuen vertraglichen Regelungen im § 17 des Rahmenvertrages mit den Primär- und Ersatzkassen in NRW bedurfte es der Erstellung der Anlagen 6 (Curriculum - Schulung für Sonstige Kräfte) und 7 (Praktikumsnachweis - Sonstige Kräfte). Die Unterlagen stehen jetzt im Downloadbereich NRW zur Verfügung.

Vereinfachtes Nachweisverfahren - NRW

(ESSEN - 20.12.2010) Die Landesverbände der Pflegekassen in NRW haben das Formular sowie die Bedingungen zum vereinfachten Nachweisverfahren - Vergütungsverhandlungen SGB XI - geändert. Das neue Formular, sowie eine dazugehörige Arbeitshilfe befindet sich im Downloadbereich von NRW.

DBfK-Expertengespräche in Bremen

(BREMEN - 20.12.2010) In Kooperation mit PflegeImpulse Bremen finden in 2011 DBfK-Expertengespräche in Bremen statt:
21. März 2011 - Dekubitusprophylaxe
13. April 2011 - Sturzprophylaxe
18. Mai 2011 - Schmerzmanagement
08. Juni 2011 - Förderung der Harnkontinenz
Anmeldung und Information ambulant [162 KB] / stationär. [163 KB]

Termine Sektionsmitgliedertreffen 2011

(NORDWEST - 19.12.2010) Die Termine der Sektionsmitgliedertreffen (-versammlungen) der einzelnen Bundesländer für das Jahr 2011 sind ab sofort unter TERMINE online.

Wahlen zum Sektionsausschuss Schleswig-Holstein

(NEUMÜNSTER - 08.12.2010) Im Rahmen der heutigen Sektionsmitgliederversammlung wurden sechs Mitglieder der Sektion Schleswig-Holstein für die nächsten vier Jahre einstimmig in den Sektionsausschuss gewählt:
- Reiner Schmitz, Hanerau-Hademarschen (Vorsitzender des Sektionsausschusses)
- Nicol Heimburger, Kiel
- Maria Lausen, Mohrkirch
- Guido Meyer, Reinfeld
- Sabine Plackowski, Reinfeld
- Ursula Stankat, Neumünster
Als Vorsitzender des Sektionsausschusses wurde Reiner Schmitz einstimmig gewählt. Wir gratulieren allen Mitgliedern zu ihrer Wahl und danken für die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit im DBfK Nordwest.

DGKH-Empfehlungen zum Insulin-Pen

(BERLIN - 07.12.2010) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat Empfehlungen zum korrekten "hygienischen Verhalten" bei der Insulin-Injektion mit dem "Pen" [51 KB] herausgegeben. Das Konsensuspapier zum Umgang mit Insulininjektionen dient als Richtlinie zur Mehrfachverwendung von Injektionsnadeln bei Insulin-Pens sowie Insulin-Einmalspritzen und zur Hautdesinfektion vor der subkutanen Insulininjektion.
Das Papier aktualisiert die DGKH-Empfehlungen von 2006.
Inhaltlich wird insbesondere auf die rechtlichen Vorgaben und den Stand der Wissenschaft hingewiesen, die es in der Praxis zu berücksichtigen gilt, damit sich Pflegende nicht strafbar machen.

9. Newsletter - DCS Pflege

(BERLIN - 25.11.2010) Im Downloadbereich steht der aktuelle 9. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege [208 KB] mit Stand vom 01.11.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

DBfK zum Scheitern der Verhandlungen "Pflegenoten"

(BERLIN - 25.11.2010) Pressemitteilung: DBfK zum Scheitern der Verhandlungen zu den Pflegenoten: Krise birgt
Chance für Neubeginn

Seit Sommer versuchen Kostenträger und Leistungserbringer, auf der Basis des wissenschaftlichen Evaluationsberichtes zur Beurteilung der Pflege-Transparenzvereinbarungen und flankiert von zunehmendem politischem Druck, eine Verständigung zu kurzfristigen Änderungen zu erzielen. Nach einem langwierigen intensiven Verhandlungsgeschehen sind nun die Gespräche an einem Punkt ohne gemeinsames Ergebnis angekommen. Sowohl Unstimmigkeiten im Vorgehen als auch hinsichtlich Ausgestaltung und Umfang von möglichen kurzfristigen Anpassungen ließen – trotz Annährung - keine Einigung zu. Aus Sicht des DBfK wurden insgesamt die Empfehlungen aus dem Evaluationsbericht zu wenig herangezogen. Ein daran ausgerichtetes systematisches Vorgehen statt zunehmend weniger sachlich begründbarer Nachjustierungen, wäre sicherlich der überzeugendere Weg für alle Beteiligten bei diesem schwierigen Unterfangen gewesen. Der aktuelle Abbruch der Verhandlungen in der Selbstverwaltung beinhaltet aber auch die Chance auf einen Neuanfang. Die Ergebnisse des Projektes „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe" der Universität Bielefeld werden Anfang Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt ermöglichen mit einer neuen Sichtweise den gesetzlichen Auftrag umzusetzen, um Verbrauchern verständliche und vergleichbare Informationen zur Verfügung zu stellen. Auf dem Weg zur Darstellung von Ergebnisqualität ist für den DBfK entscheidend, dass es bei den vergebenen Noten nicht zu einer Verwechselung von Dokumentationsdefiziten mit Versorgungsdefiziten kommt. Für den Verbraucher ist dies nicht unterscheidbar. Diesen kommt es darauf an, eine zuverlässige Aussage zur Qualität der Versorgung zu erhalten. Es besteht der gesetzliche Auftrag „die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität, insbesondere hinsichtlich Ergebnis-und Lebensqualität, für Pflegebedürftige und ihre Angehörige verständlich, übersichtlich und vergleichbar“ darzustellen. Der DBfK wird sich auch künftig an der Entwicklung eines Verfahrens beteiligen, das eine zuverlässige Entscheidungshilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen darstellt.
Pressemitteilung [104 KB]

Wahlen zum Sektionsausschuss in NRW

(ESSEN - 24.11.2010) Im Rahmen der heutigen Sektionsmitgliederversammlung wurden sechs Mitglieder des Sektionsausschusses NRW einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Für die nächsten 4 Jahre wurden gewählt:
- Ali Celik, Krefeld
- Elena Gubskaja, Espelkamp
- Sonja Horn, Wuppertal
- Klaus Kössinger, Leverkusen
- Etta Maday, Unna
- Uta Rockhoff, Voerde
- Michael Ueschner, Bielefeld
Als Vorsitzender des Sektionsausschusses wurde Michael Ueschner einstimmig wiedergewählt. Wir gratulieren allen Mitgliedern zu ihrer Wahl und danken für die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit im DBfK Nordwest.

Veranstaltung am 24.01.2011 in Bremen

(BREMEN - 19.11.2010) In der ambulanten Pflege verursachen insbesondere die Qualitätsprüfungen ein hohes Maß an Unsicherheit und Stress. Zudem entsprechen die gestellten Anforderungen nicht immer unserem Verständnis von pflegerischer Fachlichkeit. Angesichts dieser Situation stehen wir vor den Fragen:
- Welchen Stellenwert sollte das Bedienen von Prüfanforderungen in unserem beruflichen Alltag spielen?
- In welchem Verhältnis stehen die Empfehlungen der Prüfinstanzen zu meinem Verständnis von professioneller Pflege?
- Wie kann ich vermieden, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit zusätzlichen administrativen Tätigkeiten zu belasten, deren Sinn ich ihnen nicht schlüssig erklären kann?
Diese Fragen werden unter Einbeziehung einer Expertin aus der Pflegewissenschaft am 24. Januar 2011 in Bremen diskutiert. Anmeldung und weitere Informationen sind im Veranstaltungsflyer [107 KB] zu finden.

Infodienst 11.2010 - online

(NORDWEST - 18.11.2010) Der aktuelle Infodienst 11/2010 steht im LOGIN-Bereich der Bundesländer zum Download bereit. DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten den Infodienst in den nächsten Tagen per Post zugesandt.

Sektionsausschussmitglieder im Amt bestätigt

(HANNOVER - 11.11.2010) Im Rahmen der gestrigen Sektionsmitgliederversammlung wurden alle Mitglieder des Sektionsausschusses Niedersachsen einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Für weitere 4 Jahre wurden gewählt:
- Gudrun Hunger, Gifhorn
- Friedhelm Hüsers, Papenburg
- Dagmar Jänsich, Verden
- Mirco Pasucha, Hannover
- Michael Porger, Hildesheim
- Cornelia Poss, Hannover
- Birgit Wagner, Wolfsburg
Als Vorsitzender des Sektionsausschusses wurde Friedhelm Hüsers einstimmig wiedergewählt. Wir gratulieren allen Mitgliedern zu ihrer Wahl und danken für die Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit im DBfK Nordwest.

Verpflichtung zur Versorgung Angehöriger?

(NORDWEST - 08.11.2010) Der DBfK Nordwest e. V. stellt den DBfK-Mitgliedsbetrieben im LOGIN-Bereich > Arbeitshilfen einen Musterbrief zum Thema "Verpflichtung zur Versorgung Angehöriger? - Behandlungspflege nach § 37 Abs.2 SGB V" zur Verfügung. Mit diesem Schreiben können Kunden und Angehörige der ambulanten Pflegedienste über die Rechtslage rund um die Versorgung mit Häuslicher Krankenpflege informiert werden.

BKK Arbeitsgemeinschaft in NRW

(ESSEN - 08.11.2010) Die Mitgliedskassen der BKK ARGE NRW (BAN) erkennen rückwirkend ab dem 01.10.2010 den DBfK-Rahmenvertrag gemäß §§ 132, 132a SGB V an, der zwischen den Primärkassen und dem DBfK geschlossen wurde. Die Anerkennung gilt für das Zuständigkeitsgebiet der BAN. Diese Vereinbarung gilt für die dem DBfK angeschlossenen Träger ambulanter Krankenpflegeeinrichtungen (Leistungserbringer), sofern die ambulante Krankenpflegeeinrichtung ihren Sitz im
Zuständigkeitsbereich der BKK Arbeitsgemeinschaft NRW hat und dem DBfK-Rahmenvertrag mit den Primärkassen beigetreten ist. Alle weiteren Informationen zur Anerkennung sind im LOGIN-Bereich NRW > SGB V > BAN verfügbar.

Call for papers - 3. Niederrhein. Pflegekongress

(KREFELD - 08.11.2010) Die Planung des 3. Niederrheinischen Pflegekongresses am 28. und 29. September 2011 ist im vollen Gange. Einer der ersten Schritte ist das "Call for papers [278 KB] " um wie in jedem Jahr ein interessantes Programm anbieten zu können. Neben den Themen „Demenz“, „Wundversorgung“, „Qualitätsmanagement“ und „Ambulante Pflege“ wird es in 2011 auch die Möglichkeit der Aufnahme von Vorträgen aus anderen Themengebieten geben. Diese werden dann unter dem Titel „Innovation / Verschiedenes“ aufgenommen.

Renault Twingo - Angebot

(BERLIN - 08.11.2010) Die Firma KT Leasing GmbH bietet DBfK-Mitgliedsbetrieben einen Renault Twingo zu besonders günstigen Konditionen. Weiterhin bietet KT Leasing fast alle Automarken und -modelle zu stark reduzierten Preisen an (Finanzierung, Kauf oder Leasing). Entweder ein Fahrzeug aus dem speziellen Angebot für Pflegedienste auswählen oder mit dem Konfigurator zusammenstellen. Weitere Informationen im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

METRO-Angebote in November und Dezember

(BERLIN - 08.11.2010) Die METRO Cash & Carry Deutschland bietet DBfK-Mitgliedern in den Monaten November und Dezember 2010 Sonderkonditionen zu den Themen: Hygiene, Organisation und Reinigung. Ein zusätzliches Angebot zur Weihnachtszeit sind die Geschenkpackungen für Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter zu Sonderpreisen. Außerdem erhält jeder DBfK-Kunde mit einem Nettoumsatz von 100,- € im Zeitraum 18.-20.11.2010 einen Gutschein für eine Gans!
Die aktuellen Angebote befinden sich im Downloadbereich der Bundesländer.

DBfK zeigt der Bundeskanzlerin die Gelbe Karte!

(BERLIN - 01.11.2010) Was für den Fußball gilt hat auch im politischen Leben Relevanz: Fehlverhalten auf Kosten Anderer muss geahndet werden. Das Instrument dafür – die »Gelbe Karte«. In Anbetracht ihrer Gesamtverantwortung für die Politik der Bundesregierung, mittlerweile bereits in der zweiten Amtsperiode, zeigt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel jetzt die Gelbe Karte. Wir fordern alle Pflegekräfte, Patienten, Bewohner, Angehörige und besorgten Bürger ausdrücklich auf: Zeigen Sie der Bundeskanzlerin die Gelbe Karte!

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 26.10.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 8. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 05.10.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

BGW Seminarprogramm 2011 online

(HAMBURG - 07.10.2010) Das Seminarprogramm 2011 der BGW steht ab sofort online zur Verfügung. Die interessanten und kostenlosen Seminare rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz sind immer schnell ausgebucht - schnell buchen unter www.bgw-online.de.

BASE Professional - Angebot für Pflegedienste

(NORDWEST - 07.10.2010) Der E-Plus-Shop Meerbusch bietet ab sofort DBfK-Mitgliedsbetrieben BASE-Flatrates zu super günstigen Preisen an. Nähere Informationen im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile > Mobilfunk > BASE.

Krankenkassenfusionen

(BERLIN - 07.10.2010) Das Bundesversicherungsamt hat zum 01. Juli 2010 die folgenden Fusionen genehmigt:
- NECKERMANN-BETRIEBSKRANKENKASSE, Frankfurt mit der BANK BKK, Frankfurt zur Vereinigte BKK, Frankfurt
-
SIGNAL IDUNA IKK mit IKK Nordrhein zur Vereinigte IKK, Düsseldorf
-
pronova BKK mit BKK DER PARTNER zur pronova BKK
Weiterhin haben sich zum 01. Oktober 2010 die AOK Westfalen-Lippe, Dortmund und die AOK Schleswig-Holstein zur AOK NordWest, Dortmund zusammengeschlossen. Eine Übersicht der seit 01.01.2009 fusionierten Krankenkassen steht hier [26 KB] zum Download bereit.

Unternehmerschulungen- bgw

Arbeits- und Gesundheitsschutz selbst in die Hand nehmen - Unternehmerschulung nach BGV A2
(NORDWEST - 05.10.2010) Guter Arbeits- und Gesundheitsschutz nützt den Mitarbeitern, den Kunden und dem Betrieb. Große Unternehmen haben deshalb eigene Abteilungen, die sich nur darum kümmern. Für einen ambulanten Pflegedienst ist das meist nicht möglich. Wie können Sie dennoch von den Vorteilen profitieren, die guter Arbeits- und Gesundheitsschutz bringt? Speziell für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten ist das Konzept des „Alternativen Betreuungsmodells“ entwickelt worden. Der DBfK Nordwest e.V. hat als einer der ersten Berufsverbände eine Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vereinbart, um dieses Modell zu fördern, weil wir es für sehr sinnvoll halten. Die Grundidee dieses Modells ist: Als Inhaber kennen Sie Ihren Betrieb am besten. Wenn Sie den Arbeitsschutz in die eigene Hand nehmen, können Sie genau dort ansetzen, wo es am meisten bringt. Wenn Sie allein nicht weiterkommen, ziehen Sie gezielt Arbeitsschutzexperten hinzu. Wie viel externe Unterstützung Sie anfordern, entscheiden allein Sie - das ist effektiv und spart Zeit und Geld.
Das grundlegende KnowHow, das Sie dazu brauchen, erhalten Sie in einer halbtägigen Unternehmerschulung, die wir Ihnen anbieten. Mit diesem Seminar erfüllen Sie die gesetzlichen Voraussetzungen, um am Alternativen Betreuungsmodell teilzunehmen.
17. November 2010 - Hamburg

Anmeldung / Informationen zur Unternehmerschulung [177 KB]

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 22.09.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 7. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 13.09.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

SG Münster untersagt Veröffentlichung

(NORDWEST - 22.09.2010) Das Sozialgericht Münster hat die Veröffentlichung eines so genannten Transparenzberichts im Internet untersagt. Damit war die Klage eines Pflegeheims aus dem Kreis Borken gegen die beklagten Landesverbände der Pflegekassen erfolgreich. Die Beurteilungskriterien beträfen überwiegend die Prozessqualität und seien nicht geeignet, die von den Pflegeheimen erbrachten Leistungen und deren Qualität sachgerecht zu beurteilen, monierte das Gericht in seinem Urteil vom 20.08.2010. Außerdem sei die Bewertungssystematik misslungen und die Darstellung der Pflegenoten im Transparenzbericht für den Verbraucher nicht nachvollziehbar, sondern irreführend. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Streitsache hat das SG die Sprungrevision zum Bundessozialgericht zugelassen. Laut SG ergab eine wissenschaftliche Studie vom Juli 2010, dass nur zwei der 64 Einzelnoten den vom Gesetzgeber geforderten Maßstab der Ergebnisqualität beträfen. Ganz überwiegend werde dagegen nur die Qualität der Dokumentation geprüft, so das Gericht. Hinsichtlich der Bewertungssystematik rügt es insbesondere, dass bei zahlreichen im Transparenzbericht abgefragten Kriterien nur die Noten «sehr gut» oder «mangelhaft» vorgesehen waren. Die Darstellung der Pflegenoten stelle für den Verbraucher eine Irreführung dar. Eine auch nur vorübergehende Veröffentlichung hält das Gericht aus diesem Grunde für nicht verantwortbar. (SG Münster, Urteil vom 20.08.2010 - S 6 P 111/10 [31 KB] )

SGB XI-Vergütung ab 01.10.10 - Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 20.09.2010) Die Verbände der LAGPSH haben für Ihre Mitgliedseinrichtungen ab dem 01.10.2010 neue Vergütungen für den Bereich SGB XI verhandelt. Die Vergütungen der Häuslichen Pflege steigen zum 01.10.2010 und nochmals zum 01.01.2011. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten die neue Vergütungsvereinbarung in den nächsten Tagen per Post bzw. können diese im LOGIN-Bereich downloaden. Zusätzlich stehen dort auch die aktualisierten Leistungskomplexkataloge zur Verfügung.
Auch die SGB V-Vergütung (Häusliche Krankenpflege) steigt zum 01.10.2010, die neuen Vergütungen wurden bereits Anfang dieses Jahres vereinbart und den Mitgliedsbetrieben mitgeteilt.

Fast alle Automarken zu Sonderpreisen

(BERLIN - 20.09.2010) Die Firma KT Leasing GmbH bietet DBfK-Mitgliedsbetrieben fast alle Automarken und -modelle zu stark reduzierten Preisen an (Finanzierung, Kauf oder Leasing). Entweder ein Fahrzeug aus dem speziellen Angebot für Pflegedienste auswählen oder mit dem Konfigurator zusammenstellen. Weitere Informationen im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

Renault Clio Angebot September / Oktober 2010

(BERLIN - 20.09.2010) Der Euregio Academy Bundesverband e.V. (Beschaffung&Logistik für den Pflegebereich) bietet DBfK-Mitgliedsbetrieben einen Renault Clio 2 3 Authentique 1.2 eco 2 mit Klang und Klima - Paket zu einem Sonderpreis an. Weitere Informationen im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile.

METRO / BODE-Hygieneartikel im Oktober 2010

(BERLIN - 20.09.2010) Im LOGIN-Bereich der Bundesländer unter dem Stichwort "Mitgliedervorteile"" finden DBfK-Mitgliedsbetriebe das aktuelle METRO BODE-Hygieneartikel-Angebot für den Monat Oktober 2010.

Neue HKP-Vergütungen ab 01.10.2010 in NRW

(ESSEN - 06.09.2010) Die Verbände der Vertragsarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (VAG NW) haben mit den Primär- und Ersatzkassen in NRW zum 01.10.2010 neue einheitliche Vergütungen für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege vereinbart. Zusätzlich wurden die Voraussetzungen für den Einsatz von Arzthelferinnen und sogenannten Sonstigen Kräften neu geregelt. Die DBfK-Mitgliedsbetriebe wurden hierüber bereits schriftlich informiert. Außerdem stehen die Vereinbarungen im LOGIN-Bereich NRW zum Download bereit.

Angebote METRO / iPhone 4 (Telekom)

(BERLIN - 06.09.2010) Im LOGIN-Bereich der Bundesländer unter dem Stichwort "Mitgliedervorteile"" finden DBfK-Mitgliedsbetriebe nachfolgende METRO-Angebote:
- METRO Aktionssortiment - September / Oktober 2010
- METRO Wein & Käse Angebot - September 2010
Weiterhin steht den Mitgliedern ein spezielles Tarifangebot der Telekom zum iPhone 4 zur Verfügung.

freie Plätze - Kurs - Beratung in der Pflege

(NORDWEST - 24.08.2010) Die Beratung von Angehörigen und Patienten nimmt in der pflegerischen Versorgung in den letzten zehn Jahren insbesondere durch die Pflegeversicherung aber auch in den pflegerischen Handlungsleitfäden der Expertenstandards einen hohen Stellenwert ein. Die Besuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI werden von den zugelassenen Pflegediensten durchgeführt. Darüber hinaus schließen Kassen Verträge mit Pflegediensten zur Durchführung von Pflegeschulungen sowie von Überleitungspflege (§ 45 SGB XI). Voraussetzung für die Leistungserbringung ist, dass die durchführende Pflegefachkraft über eine Zusatzqualifikation über die Durchführung solcher Schulungen verfügt. Der DBfK Nordwest bietet entsprechende Kurse an:
- 20.-22. September 2010 - Essen
- 26.-28. Oktober 2010 - Hamburg
(Nähere Informationen und Anmeldung) [160 KB]

DBfK-Expertengespräche

(NORDWEST - 23.08.2010) Der DBfK Nordwest bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen eine Reihe von Expertengesprächen an. Die Halbtagesveranstaltungen richten sich an Pflegekräfte, die daran interessiert sind, aktuelle fachliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen und in diesem Prozess ihre Fachlichkeit auch innerhalb der eigenen Profession zu erklären, zu begründen und evtl. auch zu verteidigen.
- Förderung der Harnkontinenz - 27. Oktober 2010 - stationär 9:30 - 13:00 Uhr / ambulant 14:00 -17:30 Uhr
- Ernährungsmanagement - 15. November 2010 - stationär 9:30 - 13:00 Uhr / ambulant 14:00 -17:30 Uhr
Anmeldung & Info stationär [99 KB] / Anmeldung & Info ambulant [99 KB]

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 06.08.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 6. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 02.08.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

DBfK-Expertengespräche

(HANNOVER - 04.08.2010) Was sind die Kerninhalte der DNQP-Expertenstandards „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ und „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ und wie können sie ohne großen bürokratischen Aufwand in der ambulanten und stationären Pflege umgesetzt werden? Diese Fragen werden am 27. Oktober 2010 und 15. November 2010 in Hannover beantwortet. Nähere Informationen und Anmeldung ab Mitte August auf dieser Seite oder per E-Mail nordwest@dbfk.de.

Reaktion auf das Rundschreiben der Deutschen BKK

(BONN - 23.07.2010) Die Deutsche BKK (Wolfsburg) hatte mit einem Rundschreiben am 25. Juni 2010 "Neu-Organisation bei der Häuslichen Krankenpflege" Hausbesuche eigener Fachkräfte angekündigt, als auch zur Zusendung weiterer Unterlagen aufgefordert. Hierzu wurde der Bundesbeauftragte für den Datenschutz informiert. Mit Schreiben vom 21. Juli 2010 teilte dieser mit, dass die Deutsche BKK die zuvor genannten Ankündigen vollständig zurückgenommen hat und weiterhin die Beachtung aller relevanten Rechtsnormen zugesichert hat. Die Deutsche BKK wird die Vertragspartner mit einem erneuten Rundschreiben entsprechend informieren.

Mindestlohn in der Pflege - ab 01. August 2010

(BERLIN - 23.07.2010) „Qualifizierte Pflege muss angemessen bezahlt werden. Deshalb wird es in der Pflegebranche künftig einen gesetzlichen Mindestlohn geben.“ so begründet die Bundesregierung ihren Beschluss der ab 01. August 2010 in Kraft tretenden Pflegearbeitsbedingungenverordnung – PflegeArbbV.
Die beschlossene Rechtsverordnung legt die Entgeltuntergrenze, also den Mindestlohn, fest. Dieser Mindestlohn ist künftig für alle in Deutschland in der Pflegebranche beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuhalten. Er gilt gleichermaßen für inländische wie ausländische Pflegeunternehmen.

Der Mindestlohn in der Pflege beträgt:
ab 01.08.2010 – 8,50 €
(Ost: 7,50 €)
ab 01.01.2012 – 8,75 € (Ost: 7,75 €)
ab 01.07.2013 – 9,00 € (Ost: 8,00 €)

Der Pflegemindestlohn soll für Betriebe oder selbstständige Betriebsteile gelten, die überwiegend ambulante, teilstationäre oder stationäre Pflegeleistungen erbringen. Er soll gültig sein für Pflegekräfte, die überwiegend Grundpflegeleistungen wie Körperpflege, Ernährung und Mobilitätsübungen erbringen. Hiervon sind Auszubildende und Praktikanten, Hauswirtschaftskräfte und Demenzbetreuer jedoch ausgenommen.
Die Verordnung zum Pflegemindestlohn wird bis zum 31. Dezember 2014 befristet. Bereits bis Ende nächsten Jahres erfolgt eine Evaluierung aller Branchenmindestlöhne auf ihre Wirkung - wie im Koalitionsvertrag vorgesehen. Damit soll überprüft werden, ob die Regelungen Arbeitsplätze gefährden oder neuen Beschäftigungsverhältnissen entgegenstehen.

Rahmenvertrag ARGE BKK OWL

(ESSEN - 08.07.2010) Der DBfK Nordwest e. V. hat für seine Mitgliedsbetriebe in Ostwestfalen-Lippe zum 01. Juli 2010 einen Rahmenvertrag gemäß §§ 132, 132a SGB V mit der Arbeitsgemeinschaft der Betriebskrankenkassen in Ostwestfalen-Lippe (ARGE BKK OWL) abgeschlossen. Die Mitgliedsbetriebe in Ostwestfalen-Lippe erhalten ein separates Anschreiben mit allen Informationen rund um den Vertrag. Die Vertragsunterlagen stehen im LOGIN-Bereich NRW > SGB V > ARGE BKK OWL zum Download zur Verfügung.

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 08.07.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 5. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 05.07.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Stark für die Pflege - Wir bilden aus!

(NORDWEST - 18.06.2010) Der DBfK Nordwest e.V. stellt ab sofort allen Mitgliedsbetrieben die mit Ihren Betrieben an der Berufsausbildung beteiligt sind Aufkleber und das Logo "Stark für die Pflege - Wir bilden aus!" zur Verfügung. Die Aufkleber und das Logo können von DBfK-Mitgliedsbetrieben angefordert werden (LOGIN > DBfK > Anforderungsfax).

Broschüre "Pflegetransparenzberichte"

(NORDWEST - 16.06.2010) Pünktlich zum diesjährigen Pflegemobil (14.06 - 17.06.2010) des DBfK Nordwest e.V. durch Städte des Ruhrgebiets wurde die Broschüre "Pflegetransparenzberichte" - Pflegequalität ambulanter Pflegeeinrichtungen fertiggestellt. Die Broschüre steht hier zum Download [307 KB] bereit.

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 09.06.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 4. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 08.06.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

1. Juli 2010 - 2. Pflegeforum der LAGPSH in Eutin

(KIEL - 03.06.2010) Die Verbände der Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände Privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) veranstalten am 01. Juli 2010 ihr 2. Pflegeforum in Eutin. Themenschwerpunkt des diesjährigen Pflegeforums sind die Pflege-Transparenzvereinbarungen, MDK-Qualitätsprüfungen und die Veröffentlichung der Prüfergebnisse. Neben Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Raum für Diskussionen rund um die Thematik.
Nähere Informationen und das Anmeldeformular befinden sich im Veranstaltungsflyer [203 KB] .

BGW - Der Weg zum "Besten Arbeitgeber 2011"

(HAMBURG - 01.06.2010) Die bgw startet im Juli 2010 eine Veranstaltungsreihe zum Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2011“. Hier besteht die Gelegenheit zur Information und Diskussion mit Unternehmen der Branche sowie den Vertretern des Great Place to Work® Institute Deutschland, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Weitere Informationen und Anmeldeformular sind im Einladungsflyer [1.059 KB] zusammengefasst - vorab die Termine für die Region Nordwest:
- 14. Juli 2010 Bochum
- 15. Juli 2010 Köln
- 03. August 2010 Delmenhorst

Angebot von FORD Fliegl - bis 36,5% Rabatt

(BERLIN - 01.06.2010) Der DBfK Bundesverband und das FORD-Autohaus Fliegl haben ein attraktives Angebot für Mitgliedsbetriebe im DBfK und deren Mitarbeiter ausgehandelt - bis zu 36,5% Rabatt. Das komplette Angebot ist im LOGIN-Bereich der Bundesländer unter > Mitgliedervorteile > Fahrzeugkauf zu finden.

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 06.05.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 3. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 05.05.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

Fachtagung Familiengesundheitspflege

(BERLIN - 05.05.2010) Die meisten Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf haben den Wunsch, so lange wie möglich im vertrauten Wohnumfeld zu bleiben. Dieses zu ermöglichen ist Ziel der Pflegepolitik und Aufgabe aller beteiligter Akteure, z.B. der ambulant Pflegenden. "Familiengesundheitspflege" ist ein neues Handlungsfeld für speziell qualifizierte Pflegefachkräften (Familiengesundheitspflegerinnen und -hebammen) nach dem international anerkannten WHO-Konzept "Family Health Nurse". Im Mittelpunkt steht der aufsuchende Ansatz (Hausbesuche) sowie die Einbeziehung aller Familienmitglieder. Durch die spezielle Expertise der Familiengesundheitspflegenden im Bereich von Prävention und Gesundheitsförderung werden die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen unterstützt, entlastet und häusliche Pflegearrangements stabilisiert.
Der DBfK initiiert und implementiert seit 2004 die Familiengesundheitspflege in Deutschland. Informieren Sie sich auf der Fachtagung über den derzeitigen Stand der Umsetzung. Auf dem Programm stehen Praxisberichte von Familiengesundheitspflegenden und -hebammen und wissenschaftliche Fachbeiträge zu den Themen
- "Familien - Säulen der Gesellschaft in Not",
- "Stärkung der Kompetenz und Eigenverantwortung von Familien",
- "Pflegebedürftigkeit und Armut"
- "Demenz".
Im Anschluss an jeden Themenblock ist Gelegenheit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 22. Juni 2010, von 10.00 bis 17.00 Uhr in der Robert Bosch Repräsentanz in Berlin, Bismarckstr. 71, 10627 Berlin statt. Sie richtet sich an Fachkräfte und Träger aus der Pflege und dem Hebammenwesen, Vertreter von Verbänden, Pflege- und Krankenkassen, Kommunen und Parteien.
Anmeldung unter www.familiengesundheitspflege.de oder per Mail unter dbfk@dbfk.de oder postalisch beim DBfK-Bundesverband, Salzufer 6, 10587 Berlin an. Mehr Informationen im Flyer [292 KB] !

Agnes-Karll-Pflegepreis

(KREFELD - 02.05.2010) Der Agnes-Karll-Pflegepreis geht in die Verlängerung und wird im Rahmen der zweitägigen Niederrheinischen Pflegekongresses für die beste eingereichte Arbeit zum Thema „Personalgewinnungskonzepte“ ausgelobt.
Neues Personal gewinnen – erfahrenes Personal halten: so könnte die Herausforderung für Arbeitgeber zusammengefasst werden, der diese sich heute zu stellen haben. Der Pflegeberuf verliert an Attraktivität – nicht zuletzt durch die besonderen Arbeitsbelastungen, denen Pflegende ausgesetzt sind. Den Unterschied machen Einrichtungen mit vorbildlichen Ideen zu Gewinn, Förderung und Erhalt ihres Personals. Dazu zählen Innovationen genauso wie Gesundheitsförderungskonzepte und flexible Arbeitszeitstrukturen. Stellen Sie uns Ihre Konzepte vor – und gewinnen Sie bis zu 1.500 €. Infos zu den Teilnahmebedingungen des Agnes-Karll-Pflegepreis gibt es hier. Einsendeschluss für die Arbeit ist der 30. Juni 2010.

Demenz sichtbar gemacht

(KÖLN - 02.05.2010) Das KDA hat sein umfangreiches Informationsangebot zum Thema Demenz erweitert und nimmt die DVD-Box „Demenz-Filmratgeber für Angehörige" in sein Onlineshopangebot auf. Die DVD-Box beinhaltet den Spielfilm „Eines Tages...", zwei weitere DVDs mit 12 Themenfilmen (360 Min.) sowie eine CD-ROM mit Materialien. Initiiert und gefördert wurde das Filmprojekt vom Landschaftsverband Rheinland, dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW und den nordrhein-westfälischen Pflegekassen mit fachlicher Unterstützung u.a. des Kuratoriums Deutsche Altershilfe.
Der Spielfilm „Eines Tages..." mit Horst Janson, Annekathrin Bürger, Heinrich Schafmeister u.v.a. beschreibt in drei miteinander verwobenen Episoden die Entwicklung einer Demenzerkrankung in ihren unterschiedlichen Phasen. Die Premiere fand am 28. April 2010 in der Essener Lichtburg statt.
Ziel des Medienangebotes ist es, Angehörigen von Demenzkranken aber auch ehrenamtlich und professionell Betreuenden konkrete Hilfestellung zu bieten. In den 12 Themenfilmen geben Ärzte, Pflegekräfte, Experten und Angehörige ihre Erfahrungen mit dem Thema in zahlreichen Interviews weiter. Dazwischen zeigen Spielfilmszenen typisches Verhalten, bringen Konflikte auf den Punkt und weisen Lösungswege. Die Mischung aus Fiktion und realen Erlebnisberichten ermöglicht vielschichtige Einblicke in den Alltag mit Demenz und gibt wertvolle Hinweise für die häusliche Betreuung. Medizinische und rechtliche Informationen ergänzen die Themenpalette. Die CD-ROM mit Materialien gibt Textinformationen zu den Themenfilmen, enthält Dokumente, Checklisten, wichtige Adressen und Links. Redaktion CD-ROM: Kuratorium Deutsche Altershilfe. Produktion und Gesamtprojektleitung: LVR-Zentrum für Medien und Bildung Die DVD-Box ist ab dem 28.4. zum Einführungspreis von 19,90 € zzgl. Porto erhältlich im KDA-Onlineshop unter www.kda.de.

Aktuelle Mitgliederliste der ARB

(ESSEN - 17.04.2010) Eine aktuelle Mitgliederliste der Arbeitsgemeinschaft der rheinischen Betriebskrankenkassen (ARB) steht im LOGIN-Bereich NRW > SGB V zur Verfügung.

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 15.04.2010) Im LOGIN-Bereich steht im Bereich Pflegetransparenzverfahren den Mitgliedsbetrieben der aktuelle 2. Newsletter der DatenClearingStelle Pflege mit Stand vom 06.04.2010 zur Verfügung. Er informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich und der geprüften Einrichtungen.

3. Kongress - Ambulante Pflege

(HAMBURG - 07.04.2010) Der DBfK Nordwest e.V. führt gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und ZEPRA zu dritten Mal den Kongress "Ambulante Pflege - Herausforderungen und Antworten" durch. Der Kongress findet am 04. und 05. Juni 2010 in Hamburg in der HAW, Alexanderstraße 1 statt. Programmflyer. [136 KB]

Infodienst 03/2010

(NORDWEST - 31.03.2010) Der Infodienst 03/2010 ist im LOGIN-Bereich verfügbar und wird derzeit an die DBfK-Mitgliedsbetriebe verschickt.

Krankenkassenfusionen

(BERLIN - 31.03.2010) Das Bundesversicherungsamt hat zum 01. April 2010 die folgenden Fusionen genehmigt:
- Novitas BKK - Die Präventionskasse, Itzehoe mit der ktpBKK, Essen zur Novitas BKK, Hamburg
- BKK FTE, Wolfsburg mit der Audi Betriebskrankenkasse, Ingolstadt zur Audi Betriebskrankenkasse (Audi BKK), Ingolstadt

Steuervorteil für Pflegehaushalte

(BERLIN - 30.03.2010) Das Bundesgesundheitsministerium weist darauf hin, dass ausgezahltes Pflegegeld nicht auf den Steuervorteil von haushaltsnahen Dienstleistungen angerechnet wird. Die Finanzverwaltung hat neue Verwaltungsvorschriften herausgegeben, um bestehende Steuervergünstigungen für Pflegehaushalte unbürokratischer zu gestalten. „Die neuen Verwaltungsvorschriften stellen klar, dass durch die Pflegekassen ausgezahltes Pflegegeld nicht auf den Steuervorteil angerechnet wird, da es nicht zweckgebunden für bestimmte Aufwendungen ausgezahlt wird. Dies gilt auch, wenn Angehörige für die Kosten aufkommen und das Pflegegeld an sie weitergeleitet wird. Damit können pflegebedürftige Menschen und ihre Familien, die sich für den Bezug von Pflegegeld entscheiden und gelegentlich zusätzlich einen professionellen Pflegedienst beauftragen, in vollem Umfang von der Steuervergünstigung profitieren.“ (Pressemitteilung des BMG vom 16.02.2010 [117 KB] ).

Neues Angebot des RZH

(NORDWEST / WESEL - 30.03.2010) Der DBfK Nordwest e.V. hat mit dem Abrechnungsdienstleister RZH (Rechenzentrum für Heilberufe) neue Konditionen für Mitgliedsbetriebe vereinbart. Die aktuellen Konditionen stehen den Mitgliedsbetrieben im LOGIN-Bereich > Mitgliedervorteile zur Verfügung.

Neuer LK-Katalog in Niedersachsen

(HANNOVER - 30.03.2010) Durch den Beschluss der Pflegevergütungskommission (PVK) Niedersachsen ist rückwirkend zum 01. März 2010 ein neuer Niedersächsischer Leistungskomplexkatalog für die häusliche Pflege nach SGB XI in Kraft getreten. Eine Überarbeitung war aufgrund gesetzlicher Anforderungen in Folge des PfWG notwendig. So wurden Regelungen zum Poolen von Leistungen in den Leistungskomplexkatalog aufgenommen. Außerdem wurden alle €-Angaben zu Vergütungspauschalen aus dem Komplexkatalog gestrichen, diese Vergütungen werden in den individuellen Vergütungsvereinbarungen der ambulanten Pflegedienste vereinbart. Der neue Leistungskomplexkatalog steht auf im LOGIN-Bereich Niedersachsen zur Verfügung.

Sonderinfodienst zur Altenpflege 2010

(HANNOVER - 24.03.2010) Zur ALTENPFLEGE-Messe 2010 ist eine Sonderausgabe des Infodienstes rund um das Thema MDK-Qualitätsprüfungen [246 KB] erschienen.

2. Niederrheinsicher Pflegekongress in Krefeld

(KREFELD - 22.03.2010) Am 16. und 17.09.2010 findet in Krefeld der 2. Niederrheinische Pflegekongress mit einem umfangreichen Programm [483 KB] statt - über 50 Fachvorträge zu den Themen „Demenz“, „Wundversorgung“, „Ambulante Pflege“ und „Pflegemanagement“. Zum zweiten Mal wird der „Agnes-Karll-Pflegepreis“ vom DBfK Nordwest e.V. und „Die Schwester / Der Pfleger“ verliehen. Weitere Informationen dazu auf der Homepage www.niederrheinischer-pflegekongress.de.

Newsletter der DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 22.03.2010) Die DatenClearingStelle Pflege hat einen Newsletter [92 KB] mit aktuellen Statistiken rund um das Thema Transparenzberichte veröffentlicht!

DBfK fordert Sorgfalt bei Korrektur der PTV

(BERLIN - 09.03.2010) Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) hat als Vertretung der Leistungserbringer im eigenen Verband die Pflege-Transparenzvereinbarungen (PTVen) mit unterzeichnet, in denen auch eine wissenschaftliche Evaluation vereinbart wurde. Im Juli 2009 begannen die Prüfungen. Der breiten Öffentlichkeit stehen seit Anfang Dezember vergangenen Jahres erste Veröffentlichungen der Transparenzberichte zur Verfügung. Seitdem werden die Pflegenoten kontrovers diskutiert.
„Vorschnelle und wissenschaftlich nicht begründbare Korrekturen vor Abschluss der Evaluation wird der DBfK nicht mittragen,“ sagt Gudrun Gille, Präsidentin des DBfK. Die vom MDS zum Expertenworkshop am 22.2.2010 vorgeschlagenen kurzfristigen Anpassungen der Bewertungssystematik auf der Grundlage von 928 stationär und 231 ambulant ausgewerteten Fällen lehnt der DBfK ab. Es sei nach Auffassung des DBfK ganz wesentlich, durch die Evaluation eine Klärung herbeizuführen, ob das Verfahren gesicherte Ergebnisse belegen kann. Es müsse unterschieden werden, ob die pflegerische Versorgung oder die Dokumentation in den Einrichtungen in bestimmten Kriterien mangelhaft ist. „Erst auf der Grundlage der Antworten auf diese Anforderungen sind Korrekturen möglich“, so Gille weiter.
Die PTVen sollen für die Nutzer von ambulanten und stationären pflegerischen Dienstleistungen eine Hilfestellung bieten, indem transparent die Ergebnisqualität der Einrichtung und die Lebensqualität der Bewohner abgebildet wird. Dies ist per se eine komplexe und schwierige Aufgabenstellung. Der DBfK sieht einen deutlichen Entwicklungsbedarf in einem lernenden System und wissenschaftlicher Evaluation. Dabei sollte auf Lernen durch Versuch und Irrtum möglichst verzichtet werden. Aktionismus vor dem Hintergrund politischen Gerangels und medialer Kritik ist hier kontraproduktiv.
Dem vorrangig diskutierten Problem von guten oder sehr guten Bereichs- und Gesamtnoten trotz ggf. mangelhafter Einzelkriterien, stellt sich auch der DBfK. Es besteht Einvernehmen mit allen am Prozess Beteiligten, dass belegbare Versorgungsdefizite transparent darzustellen sind. Um jedoch nicht Dokumentationsdefizite mit Versorgungsdefiziten zu verwechseln, darf sich eine Änderung nicht nur auf die Bewertung/Benotung beziehen, sondern muss ebenso inhaltliche Aspekte der Kriterien und Ausfüllanleitung berücksichtigen.
Unabdingbar ist zudem eine bundesweit einheitliche, fachlich solide Beurteilung und Bewertung. Dringend notwendig ist es, das teilweise abstruse Prüfgeschehen von Seiten der Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung einzustellen. So kann es nicht sein, dass der Verbraucher in Schleswig Holstein die Information erhält, ein ambulanter Pflegedienst beachte die individuellen Wünsche des Pflegebedürftigen bei der Körperpflege nicht, nur weil aus der Dokumentation nicht hervorgeht, welche Wassertemperatur gewünscht wird und welche Körperpflegeprodukte der Patient bevorzugt. An dieser Stelle muss unmittelbar gehandelt werden. (Pressemitteilung [55 KB] / Positionspapier [69 KB] )

METRO - Osteraktion

(BERLIN - 25.02.2010) Die Firma METRO Cash & Carry bietet für DBfK-Mitglieder eine exklusive Osteraktion an. Mehr dazu im Aktionsflyer [832 KB] .

Neue Vergütungen in Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 19.02.2010) Nach Abschluss der Vergütungsverhandlungen der Verbände der LAGPSH in Schleswig-Holstein gelten ab dem 01.02.2010 neue Vergütungen für den Bereich der häuslichen Pflege (SGB XI) und ab dem 01.04.2010 für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege (SGB V). Die neuen Vergütungsvereinbarungen sowie der überarbeitete Leistungskomplexkatalog SGB XI stehen DBfK-Mitgliedsbetrieben im LOGIN-Bereich für Schleswig-Holstein zur Verfügung. Die Unterlagen gehen den Mitgliedsbetrieben in nächsten Tagen zusätzlich per Post zu.

Klage gegen Schiedsspruch in Niedersachsen

(HANNOVER - 16.02.2010) Schiedsspruch zu Vergütungen der Häuslichen Krankenpflege: Verbände in Niedersachsen haben Klage eingereicht Am 5. Februar haben der Verband Deutscher Alten und Behindertenhilfe e.V. (VDAB), der Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP), der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. und der Landesverband Niedersachsen des Deutschen Roten Kreuzes Klage gegen den niedersächsischen Schiedsspruch zu den Vergütungen der Häuslichen Krankenpflege eingereicht. Ziel der Klage ist es, die von der Schiedsperson festgeschriebene Koppelung der Vergütungen für Häusliche Krankenpflege an die Grundlohnsummenentwicklung aufzuheben. Konkret fordern die klagenden Verbände für das Jahr 2009 eine um 4,49 Prozent über der Grundlohnsummensteigerung liegende Vergütungserhöhung. Die Kostensteigerungen der Pflegedienste in dieser Höhe hatten die Verbände im Schiedsverfahren nachvollziehbar dargelegt.
Am 23. Oktober 2009 hatte die Schiedsperson wiederholt lediglich eine Vergütungssteigerung in Höhe der Grundlohnsummenentwicklung festgesetzt. Nach Ansicht der klagenden Verbände liegen die Kostensteigerungen für die Pflegedienste wesentlich höher als die allgemeine Grundlohnsummenentwicklung. Die Verbände fordern daher eine leistungsgerechte Vergütung, die sich am tatsächlichen Aufwand der Pflegedienste orientiert.

Neue HKP-Richtlinie in Kraft getreten

(BERLIN - 14.02.2010) Durch die Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist am 10. Februar 2010 die neue Häusliche Krankenpflege(HKP)-Richtlinie [168 KB] in Kraft getreten. Die wesentlichen redaktionellen Änderungen betreffen vor allem Aufbau und Gliederung der Richtlinie sowie die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Zudem wurde im Leistungsverzeichnis verankert, dass die ständige Krankenbeobachtung Teil der Häuslichen Krankenpflege sein kann, wenn sie notwendig ist, um bei lebensbedrohlichen Zuständen sofort eingreifen zu können. In diesem Punkt wurde die HKP-Richtlinie an die aktuelle Rechtsprechung angepasst.
Bisher nicht umgesetzt werden konnte eine Klarstellung im Leistungsverzeichnis hinsichtlich des Abnehmens von Kompressionsverbänden. Die bereits beschlossene Änderung wird nach Aussage des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt.

Kooperation mit MedicalContact

(NORDWEST/ESSEN - 11.02.1010) Vorbeugende Hausbesuche mit dem DBfK – Fallmanagementprogramm Casaplus
Präventive Hausbesuche bei Senioren können Krankenhauseinweisungen vermeiden helfen, sofern sie rechtzeitig angeboten werden und einsetzen. Das Fallmanagementprogramm Casaplus der MedicalContact AG setzt auf den präventiven Besuch bei den von Krankenhauseinweisung gefährdeten Personen im häuslichen Umfeld. Für den Kontakt zur Zielgruppe sucht der Gesundheitsdienstleister Kooperationspartner, die den Zugang zum Beratungsfeld ermöglichen – z.B. Pflegedienste. Jüngster Kooperationspartner ist der DBfK Nordwest und die im Berufsverband organisierten ambulanten Pflegedienste. Casaplus hat damit erstmalig im Zusammenhang mit den präventiven Hausbesuchen eine Kooperation mit einem Berufsverband vereinbart.
Bei älteren und oft multimorbiden Patienten ließen sich viele Krankenhauseinweisung durch gezielte Unterstützungsmaßnahmen im häuslichen Bereich vermeiden, wenn diese Maßnahmen an den wirklichen Bedürfnissen der Betroffenen ausgerichtet sind und den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abbilden. Wesentlich ist aber auch vor allem der rechtzeitige Zugang zu den Betroffenen.
Dabei geht es bei Casaplus in erster Linie um die Sicherheit zu Hause. Gefahrensensibilisierung, sichere Gestaltung des Umfeldes, Symptomschulung und Unterstützung des Selbstmanagements gehören zum Konzept des Angebotes.
Mit den Mitgliedsbetrieben des DBfK Nordwest kommen nun weitere Kooperationspartner ins Boot, die den Zugang zu den Senioren und Seniorinnen gewähren. Den in das Programm eingebundenen Pflegediensten fällt eine wesentliche Rolle zu – die Pflegefachkräfte führen die Hausbesuche durch und beraten die Patienten anhand einer Checkliste. Wie groß ist das Sturzrisiko im häuslichen Umfeld oder wie ist die Ernährungssituation des Patienten? Das sind die Fragen, denen sich die Pflegenden im Rahmen des präventiven Besuchs zuwenden, um eine Krankenhauseinweisung abzuwenden.
Als Dienstleister für Krankenkassen bietet die MedicalContact AG mit einem interdisziplinären Team von Experten umfassende Unterstützung bei Versorgungsprogrammen in den Bereichen Morbiditätsmanagement und Leistungssteuerung. Das Fallmanagement Casaplus ist eine freiwillige Zusatzleistung der Krankenkassen und steht deren älteren Versicherten zur Verfügung. Unter regelmäßiger telefonischer Beratung durch gesondert geschulte Pflegekräfte und, bei Bedarf, in Verbindung mit einem Beratungsbesuch beim Versicherten, soll unterstützend zur ärztlichen Versorgung die ambulante Versorgung der Programmteilnehmer gestärkt und Unsicherheiten bei Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit abgebaut werden. Ziel ist es, durch frühzeitige Intervention den Versicherten vermeidbare stationäre Aufenthalte zu ersparen.

SGB XI - Empfehlung zur Punktwerterhöhung

(HANNOVER - 01.02.2010) Die Verbände der LAGPPN und die Landesverbände der Pflegekassen haben sich auf eine gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Punktwerte und Wegepauschalen in Niedersachsen verständigt. Weitere Informationen und eine Arbeitshilfe stehen den Mitgliedsbetrieben im LOGIN-Bereich Niedersachsen > SGB XI > Vergütungsverhandlungen zur Verfügung.

Investitionskostenförderung - NRW

(ESSEN - 01.02.2010) Der jährliche Stichtag für die Beantragung der Investitionskostenförderung von ambulanten Pflegediensten in Nordrhein-Westfalen rückt näher. Der Förderantrag nebst Anlagen muss bis zum 01. März 2010 bei der zuständigen Sozialbehörde des Kreises bzw. der kreisfreien Stadt vorliegen. Das Testat eines Steuerberaters bzw. Wirtschaftsprüfers kann evtl. nachgereicht werden. Für nähere Informationen wenden steht das Referat für ambulante Pflege zur Verfügung.

Krankenkassenfusionen zum 01. Januar 2010

(BERLIN - 19.01.2010) Das Bundesversicherungsamt informiert auf seinen Internetseiten über die aktuellen Fusionen von Krankenkassen in Deutschland. Nachfolgend die Fusionen zum 01. Januar 2010:
- ATLAS BKK, Bremen, mit der Betriebskrankenkasse AHLMANN, Büdelsdorf, zur atlas BKK ahlmann, Bremen
-
Barmer Ersatzkasse mit der Gmünder ErsatzKasse (GEK) zur BARMER GEK
- BKK Gesundheit, Frankfurt mit der BKK fahr, Gottmadingen zur BKK Gesundheit, Frankfurt
-
BKK vor Ort, Bochum mit der Betriebskrankenkasse Deutsche BP Aktiengesellschaft, Gelsenkirchen zur BKK vor Ort, Bochum
-
Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), Hamburg mit der Hamburg Münchener Krankenkasse, Hamburg zur Deutsche Angestellten-Krankenkasse (Ersatzkasse) (DAK), Hamburg
-
IKK Sachsen mit der IKK Hamburg, der IKK Baden-Württemberg und Hessen und der IKK Thüringen zur IKK classic
- pronova BKK mit den BKKen Ford & Rheinland und Goetze & Partner zur pronova BKK
- Schwenninger Betriebskrankenkasse, Villingen-Schwenningen mit der BKK Ost-Hessen, Wächtersbach zur Schwenninger Betriebskrankenkasse, Villingen-Schwenningen
-
Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), Heidenheim mit der neue BKK, Heidenheim zur Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), Heidenheim
-
SIGNAL IDUNA IKK mit der numIKK zur SIGNAL IDUNA IKK
-
Vaillant BKK, Remscheid mit der INOVITA Betriebskrankenkasse, Hagen zur Vaillant BKK, Remscheid
Hier [22 KB] erhalten Sie eine Übersicht der im Zeitraum 01.01. bis 01.01.2010 fusionierten Krankenkassen.

Infodienst - 01/2010 - Niedersachsen

(HANNOVER - 14.01.2010) Ein Infodienst 01/2010 für das Bundesland Niedersachsen steht im LOGIN-Bereich Niedersachsen zum Download bereit.

HKP-Vergütung Niedersachsen ab 01.01.2010

(HANNOVER - 14.01.2010) Zum 01. Januar 2010 hat der DBfK Nordwest e.V. mit den Landesverbänden der Krankenkassen eine Steigerung der Vergütung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege vereinbart. Die Vergütungen steigen um 1,54%. Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Die neue Vergütungsvereinbarung steht im LOGIN-Bereich Niedersachsen zum Download bereit.

Pflegepaket Niedersachsen

(HANNOVER - 14.01.2010) Das Pflegepaket in Niedersachsen war lange angekündigt, nun erfolgt eine erste Förderung im Rahmen des Pflegepaketes. Nach den verwaltungstechnischen Vorbereitungen im Jahr 2009 fällt heute der Startschuss für die Förderung von bestehenden (Stichtag hierfür ist der 1. August 2009) und neuen Ausbildungsverhältnissen für die Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger. Das gilt für Auszubildende in allen drei Ausbildungsjahren sowie für ausbildende Pflegeeinrichtungen. Die endgültige Förderung soll auf der Grundlage von Richtlinien erfolgen, deren Entwürfe in Kürze den Verbänden zur Anhörung übermittelt werden. Weitere Informationen stehen im LOGIN-Bereich Niedersachsen unter dem Stichwort Altenpflegeausbildung zur Verfügung.

Bildungsprogramm für die ambulante Pflege

(NORDWEST - 14.01.2010) Das Bildungsprogramm für die ambulante Pflege im Jahr 2010 [333 KB] ist fertig und steht zum Download bereit. Eine Übersicht ist auch der Terminseite zu entnehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern des Programms. - Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Weihnachtspause beim DBfK Nordwest e.V.

(NORDWEST - 22.12.2009) Die Geschäftsstelle und die Regionalvertretungen des DBfK Nordwest e.V. sind vom 24.12.2009 bis zum 01.01.2010 geschlossen. Ab dem 04. Januar 2010 sind die Mitarbeiter des DBfK Nordwest e.V. wieder erreichbar.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010.

Programm 1. Halbjahr 2010 - profil-achse

(BREMERHAVEN - 21.12.2009) Das Fortbilungsprogramm für das 1. Halbjahr 2010 [1.564 KB] unseres Kooperationspartners profil-achse auch Bremerhaven liegt vor. DBfK-Mitglieder erhalten einen Nachlass von 0,80 € je Unterrichtsstunde.

Pressemitteilung der LAGPSH

(KIEL - 21.12.2009) Pflegeverbände fordern: Prüfverfahren muss überprüft werden
Bewohner in Pflegeeinrichtungen überwiegend sehr zufrieden
"Die zu veröffentlichenden Ergebnisse der Bewertungen bei Qualitätsprüfungen durch die Prüfer des MDK in Schleswig-Holstein überraschen uns. Die Qualität der Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein ist nicht schlechter als anderswo." sagt Michael Zemski, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände Privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) und fügt hinzu: "Die Bewohner von Pflegeheimen in Schleswig-Holstein äußern sich überwiegend sehr zufrieden über ihre Versorgung. Das Prüfverfahren in Schleswig-Holstein muss daher dringend überprüft werden."
Mit dieser Forderung reagiert die LAGPSH auf die meist negative Berichterstattung zu den Ergebnissen der Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen.
Zemski: "Die bundeseinheitlich geltenden Prüfkriterien bieten gerade bei den ja/nein Kriterien entscheidende Beurteilungsspielräume für die jeweiligen Prüfer des MDK. Möglicherweise werden diese Spielräume in Schleswig-Holstein anders genutzt als in den meisten anderen Bundesländern. Dies bedarf der Überprüfung. Und wir fordern die Vertreter der Pflegekassen, des MDK und des Ministeriums für Gesundheit und Soziales auf, sich mit uns an einen Tisch zu setzen und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen."
Bis zu einem Ergebnis der Überprüfung sollte, wie in Rheinland-Pfalz, über eine Aussetzung der Veröffentlichung von Prüfergebnissen nachgedacht werden. Zemski: "Den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen nutzen fragwürdige Prüfergebnisse nichts und die wieder einmal negativ geführte Diskussion schadet der Pflegebranche."

Sonderkonditionen im Jungen Hotel Hamburg

(HAMBURG - 20.12.2009) Das Junge Hotel Hamburg gewährt DBfK-Mitgliedern einen Nachlass. Direkt im Herzen von Hamburg (10 Gehminuten vom Hauptbahnhof) finden Sie das Junge Hotel Hamburg. Sie erwartet der Komfort und die Annehmlichkeiten eines modernen 3-Sterne-Superior Hauses. Nähere Informationen unter Mitgliedervorteile im LOGIN-Bereich.

Sonderkonditionen FORD

(NORDWEST - 20.12.2009) Das Autohaus Fiegl gewährt DBfK-Mitgliedsbetrieben Sonderkonditionen für Dienstfahrzeuge und dienstlich genutzte Fahrzeuge (für Mitarbeiter). Der Rabatt liegt zwischen 19% und 32%. Nähere Informationen unter Mitgliedervorteile im LOGIN-Bereich und auf www.auto-fiegl.de.

Bildungsprogramm 2010 - online

(NORDWEST - 20.12.2009) Das Bildungsprogramm 2010 [1.334 KB] des DBfK Nordwest e.V. ist online - mit vielen Fortbildungen rund um die ambulante Pflege. Das Bildungsprogramm kann auch als Broschüre angefordert werden - Anforderungen an nordwest@dbfk.de.

Krankenkassenfusionen zum 01. Januar 2010

(BERLIN - 20.12.2009) Das Bundesversicherungsamt informiert auf seinen Internetseiten über die aktuellen Fusionen von Krankenkassen in Deutschland. Nachfolgend die Fusionen zum 01. Januar 2010:
- pronova BKK mit den BKKen Ford & Rheinland und Goetze & Partner zur pronova BKK
-
Barmer Ersatzkasse mit der Gmünder ErsatzKasse (GEK) zur BARMER GEK
-
SIGNAL IDUNA IKK mit der numIKK zur SIGNAL IDUNA IKK
-
ATLAS BKK, Bremen, mit der Betriebskrankenkasse AHLMANN, Büdelsdorf, zur atlas BKK ahlmann, Bremen
Hier [19 KB] erhalten Sie eine Übersicht der im Zeitraum 01.01. bis 01.01.2010 fusionierten Krankenkassen.

Infodienst - 12/2009 - online

(NORDWEST - 20.12.2009) Der aktuelle Infodienst 12/2009 ist online und kann im LOGIN-Bereich abgerufen werden.

Leistungen des SGB XI ab 01.01.2010

(NORDWEST - 18.12.2009) Im Rahmen des Pflege-Weiterwicklungsgesetzes (PfWG) wurde die stufenweise Erhöhung der Leistungen des SGB XI beschlossen. Am 01. Januar 2010 beginnt die 2. Stufe der Leistungserhöhungen des SGB XI:

  Pflegestufe I  Pflegestufe II  Pflegestufe III  Härtefall 
ambulante Pflegesachleistung - § 36 SGB XI   440,- €   1.040,- €  1.510,- €  1.918,- € 
ambulante Pflegegeldleistung - § 37 SGB XI   225,- €  430,- €  685,- €  685,- € 
Verhinderungspflege - § 39 SGB XI  1.510,- €  1.510,- €  1.510,- €  1.510,- € 
Tages- u. Nachtpflege - § 41 SGB XI  440,- €  1.040,- €  1.510,- €  1.510,- € 
Kurzzeitpflege - § 42 SGB XI  1.510,- €  1.510,- €  1.510,- €  1.510,- €  
Vollstationäre Pflege - § 43 SGB XI  1.023,- €  1.279,- €  1.510,- €  1.825,- € 

Investitionskostenförderung in Niedersachsen

(HANNOVER - 02.12.2009) Das Land Niedersachsen hat die pauschale Investitionskostenförderung im ambulanten Bereich zum 01. Januar 2010 um 20% gekürzt. Der Hintergrund dieser Kürzung ist eine Überprüfung der pauschalen Förderung seitens des Landesrechnungshofes Niedersachsen. Die Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Niedersächsischen Pflegegesetzes (gilt ab 01.01.2010) [21 KB] steht zum Download bereit.

MDK-Prüfanleitungen online

(ESSEN - 28.11.2009) Der MDS hat die MDK-Prüfanleitungen ambulant [1.776 KB] / stationär [2.171 KB] als vorläufige Versionen online zur Verfügung gestellt.

Pflegereport der GEK / Pflegestudie der AOK

(NORDWEST - 25.11.2009) Die Gmünder ErsatzKasse - GEK hat den GEK-Pflegereport 2009 veröffentlicht. Der Pflegereport gibt eine Übersicht über die Struktur der Pflegebedürftigen, die Pflegewahrscheinlichkeit und stellt auch Vergleiche regionaler Unterschiede bei den Pflegversicherungsleistungen an. Der Pflegereport und weitere Informationen sind auf der Internetseite der GEK verfügbar.

Der AOK Bundesverband und die Universität Hamburg haben die ersten Ergebnisse einer Langzeitstudie zur häuslichen Pflege veröffentlicht. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind:
- immer mehr pflegende Angehörige sind erwerbstätig und
- Menschen mit geringem Einkommen sind von der häuslichen Pflege mehr belastet, denn sie organisieren die Pflege eher ganz allein und haben kaum finanzielle Mittel um für Freiräume und Entlastung zu sorgen.
Die Pflegestudie und weitere Informationen stehen auf der Internetseite des AOK Bundesverbandes zur Verfügung.

Sturzprophylaxe-Poster der Knappschaft

(BOCHUM - 25.11.2009) Die Knappschaft stellt ein Poster zur Sturzprophylaxe in der häuslichen Umgebung zur Verfügung. Das Poster steht zum Download auf der Homepage der Knappschaft zur Verfügung und kann auch unter der Telefonnummer 08000/ 200501 bestellt werden (Sicher und mobil im Alter - Das Sturzprophylaxe-Poster der Knappschaft - DIN A3-Format).

Finanzielle Förderung der Verbundausbildung - NRW

(ESSEN - 25.11.2009) Das Land NRW gewährt ambulanten Pflegediensten auf Antrag eine finanzielle Förderung, wenn sie betriebliche (Altenpflege-)Ausbildungsplätze in einem Ausbildungsverbund gewähren. Der Zuschuss beträgt bis zu 4.500,- €. Der Antrag muß unbedingt vor Abschluss eines Ausbildungsvertrages bei der zuständigen Bezirksregierung gestellt werden. Weitere Informationen im Merkblatt [26 KB] (Antrag [46 KB] / Anlagen [58 KB] ) oder auf der Informationsseite des Servicenetzwerks Altenpflegeausbildung. Gerne informiert auch das Team des DBfK Nordwest e.V..

KDA-Zwischenbericht zu Pflegestützpunkten

(KÖLN - 25.11.2009) Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) legt im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums jetzt den zweiten Bericht der „Werkstatt Pflegestützpunkte“ vor. Der Bericht beinhaltet einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung und nennt konkrete Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb von Pflegestützpunkten. Näheres hierzu auf den Internetseiten des KDA.

Krankenkassenfusionen

(BERLIN - 23.11.2009) Das Bundesversicherungsamt informiert auf seinen Internetseiten über die aktuellen Fusionen von Krankenkassen in Deutschland. Nachfolgend eine Fusion zum 01. Januar 2010:
- ATLAS BKK, Bremen, mit der Betriebskrankenkasse AHLMANN, Büdelsdorf, zur atlas BKK ahlmann, Bremen
Hier [27 KB] erhalten Sie eine Übersicht der im Zeitraum 01.01.2009 bis 01.01.2010 fusionierten Krankenkassen.

Handbuch der DatenClearingStelle Pflegetransparenz

(NORDWEST - 23.11.2009) Das Handbuch zur Bearbeitung der Transparenzberichte auf den Seiten der DatenClearingStelle Pflege www.transparenzberichte-pflege.de steht den DBfK-Mitgliedsbetrieben im LOGIN-Bereich zum Download bereit.

Infodienst 10/2009 online

(NORDWEST - 09.11.2009) Der aktuelle Infodienst 10/2009 steht für Mitglieder im LOGIN-Bereich zum Download bereit, DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten den Infodienst in den nächsten Tagen per Post zugesandt.

Krankenkassenfusionen zum 01. Oktober 2009

(BERLIN - 09.11.2009) Das Bundesversicherungsamt informiert auf seinen Internetseiten über die aktuellen Fusionen von Krankenkassen in Deutschland. Nachfolgend die Fusionen seit dem 01. Oktober 2009:
- TAUNUS BKK, Frankfurt, mit der BKK Gesundheit, Balingen, zur BKK Gesundheit, Frankfurt
-
Novitas BKK - Die Präventionskasse, Itzehoe, mit der Betriebskrankenkasse Dematic, Wetter, zur Novitas BKK - Die Präventionskasse, Itzehoe
Hier [15 KB] erhalten Sie eine Übersicht der im Zeitraum 01.01. bis 01.10.2009 fusionierten Krankenkassen.

DGKH veröffentlicht MRSA-Empfehlungen

(BERLIN - 05.11.2009) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Sektion Hygiene in der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege/Rehabilitation hat einen MRSA-Maßnahmenplan für alle Einrichtungen des Gesundheitswesens außerhalb der Krankenhäuser erstellt. Der Maßnahmenplan richtet sich an die Bereiche stationäre Pflegeeinrichtungen, ambulante/häusliche Krankenpflege, ambulante Behandlung in medizinischen Einrichtungen und Rehabilitation.
Die Empfehlungen umfassen räumlich-funktionelle Anforderungen an die Unterbringung von MRSA-Bewohnern/-Patienten (Kolonisation/Infekte), Schutz vor Kontamination, Desinfektion und Reinigung, Abfallentsorgung, Medizinische Maßnahmen/Eingriffe am Bewohner, Screening, Sanierung von MRSA-Trägern, Aufhebung der Schutzmaßnahmen, Maßnahmen bei Verlegung und Transport in andere Krankenhäuser oder Einrichtungen sowie Maßnahmen bei Entlassung oder Aufhebung der speziellen Maßnahmen. Der Maßnahmenplan steht auf der Website der DGKH zum Download bereit.

Pflegedienst/-heim-Suchmaschinen

(NORDWEST - 05.11.2009) Nach den Pflegenavigatoren der AOK und der Pflegedatenbank PAULA der BKK haben auch der Verband der Ersatzkassen (vdek) und die Knappschaft entsprechende Suchmaschinen für Pflegeeinrichtungen eingerichtet:
- www.bkk-pflege.de/Paula/
- www.der-pflegekompass.de
- www.aok-pflegedienstnavigator.de
- www.aok-pflegeheimnavigator.de
- www.pflegelotse.de

DatenClearingStelle Pflege

(BERLIN - 05.11.2009) Die DatenClearingStelle (DCS) Pflege wird in den nächsten Tagen in Betrieb gehen. Die DCS ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbände der Pflegekassen ist wichtige Grundlage für die Veröffentlichung der Qualitätsnoten für Pflegeeinrichtungen. Der Vorstandsvorsitzende des federführenden Verbandes der Ersatzkassen, Thomas Ballast zum Thema: „Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz in der Pflege gemacht, denn nun haben die Verbände der Pflegekassen eine leistungsfähige und länderübergreifende IT-Lösung konzipiert und umgesetzt, welche eine schnelle und unbürokratische Veröffentlichung der Pflegenoten sicherstellt“.
Mit Hilfe der DCS sammeln die Landesverbände der Pflegekassen die Ergebnisse aller Qualitätsprüfungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen online ein. Über 1.000 liegen dort bereits vor, künftig werden jährlich die Transparenzdaten von mehr als 20.000 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen über die DCS laufen.
Aus den Qualitätsprüfungsberichten werden die Pflegenoten ermittelt und an die Landesverbände der Pflegekassen und die Pflegeeinrichtungen weitergeleitet. Bevor die Pflegenoten einer Einrichtung veröffentlicht werden, hat die Einrichtung 28 Tage Zeit, das Prüfergebnis zu kommentieren und zusätzliche Angaben, zum Beispiel zu speziellen Angeboten der Einrichtung, zu machen. Die Pflegeeinrichtungen erhalten hierzu Zugriff auf die DCS. Nach Abschluss des Verfahrens leiten die Landesverbände die so genannten Transparenzberichte zur Veröffentlichung weiter. Unter Berücksichtigung der 28-Tages-Frist werden die ersten Pflegenoten ab Dezember 2009 im Internet veröffentlicht.

Nach AGNES nun MoNi in Niedersachsen

(HANNOVER - 03.11.2009) In Niedersachsen soll nach dem Modellvorhaben AGNES in Mecklenburg-Vorpommern ein eigenes Modell zur „Entlastung“ von Hausärzten entstehen. Das sogenannte Modell Niedersachsen MoNi, welches von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen initiiert und von der Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann unterstützt wird, soll Hausärzte durch den Einsatz von Praxishelferinnen bei Hausbesuchen entlasten. Diese sollen unter anderem Wundverbände anlegen und wechseln, Blutdruck und Blutzucker messen oder Medikamente nach ärztlicher Verordnung verabreichen. Es ist festzustellen, dass genau diese Tätigkeiten bisher von ambulanten Pflegediensten auf ärztliche Anordnung professionell durchgeführt werden. Daher stellt sich die Frage, inwieweit MoNi eine Entlastung für Hausärzte darstellt?
Wir sprechen uns energisch gegen die Einführung einer solchen Parallelstruktur aus - zielführender ist eine leistungsgerechte Vergütung der bereits tätigen ambulanten Pflegedienste.

Niedersachsen - Schiedsspruch SGB V-Vergütung

(HANNOVER - 27.10.2009) Am 23.10.2009 fand das Schiedsverfahrens gemäß § 132a SGB V über die Vergütungserhöhung 2009 für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege statt. Die Schiedsperson ist den Landesverbänden der Krankenkassen gefolgt und hat für das Jahr 2009 und darüber hinaus bis zum Abschluss einer neuen Vergütungsvereinbarung eine Anhebung von 1,41% beschlossen. Aufgrund des großen Aufwands einer Nachberechnung der vergangenen neun Monate, hat die Schiedsperson darüber hinaus beschlossen, dass die Vergütungserhöhung zusammengefasst für die letzten drei Monate dieses Jahres gewährt wird:
- Für den Zeitraum 01.10.2009 – 31.12.2009 wird die Vergütung um insgesamt 5,64% angehoben. Diese Vergütung kann erstmals für die Leistungen im Oktober 2009 abgerechnet werden.
- Für die Zeit ab dem 01.01.2010 wird die Vergütungsanhebung wieder auf die 1,41% abgesenkt.
Die entsprechende Vergütungsvereinbarung steht im LOGIN-Bereich Niedersachsen zum Download bereit.

DBfK auf der REHACARE Düsseldorf

(DÜSSELDORF - 01.10.2009) Der DBfK Nordwest ist auf der REHACARE (Rehabilitation, Prävention, Integration, Pflege) in der Messe Düsseldorf vertreten - Halle 3 Stand F42.

DBfK-Mitgliedsbetrieb erhält Innovationspreis

(KREFELD - 29.09.2009) Best Practice in der Tagespflege: Der PPM Innovationspreis 2009 geht an den DBfK-Mitgliedsbetrieb Pflege Optimal (Krefeld) für ihr Konzept der „Kultursensiblen Pflege“ - Die feierliche Preisübergabe fand im Rahmen des 7. PRO PflegeManagement Kongresses am 24. September 2009 in Fulda statt. Die Gewinnereinrichtung erhielt neben einem Preisgeld einen Imagefilm, der die Besonderheiten des Tagespflegekonzepts herausstellte, zur Nutzung für ihren Marketingauftritt. Das Konzept von PFLEGE Optimal überzeugte durch seinen Ansatz sowohl kulturell als auch individuell bedingte Verschiedenartigkeiten der Besucher zu berücksichtigen. Die Pressemitteilung [170 KB] und der Imagefilm stehen hier zur Verfügung.

BGW-Seminarprogramm 2010 ist online

(HAMBURG - 28.09.2009) Das Seminarprogramm 2010 der BGW steht ab sofort online zur Verfügung. Die interessanten Seminare rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz sind immer schnell ausgebucht - schnell buchen unter www.bgw-online.de.

Arbeitshilfe - Schweinegrippe

(NORDWEST - 23.09.2009) In einer Arbeitshilfe "Schweinegrippe" wurden verschiedene Informationsschriften rund um das Thema Schweinegrippe zusammengetragen. Die Arbeitshilfe steht Mitgliedsbetrieben im Downloadbereich zur Verfügung.

DBfK-Expertengespräche

(HAMBURG - 21.09.2009) Pflegen gemäß dem Stand der Künste - Dies ist sowohl der Anspruch der Pflegenden als auch das gesetzlich festgeschriebene Qualitätsmaß. Aber lässt sich dies im pflegerischen Alltag umsetzen? Und was bedeutet die Umsetzung der Expertenstandards des DNQP für ambulante Pflegedienste, insbesondere angesichts der Tatsache, dass sie häufig lediglich ergänzend an der Pflege beteiligt sind? Diese Fragen werden im Rahmen der DBfK-Expertengespräche - ambulant beantwortet.
Ziel ist nicht, Pflegende mit neuen Anforderungen zu überhäufen, sondern ihnen zu helfen, die Expertenstandards mit pflegefachlichem Augenmaß umzusetzen, unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen der einzelnen Pflegesituation. Die Veranstaltung unterstützt Pflegende darin 1. in der Erfüllung von Qualitätsanforderungen Prioritäten zu setzen, 2. Pflege zu erklären und 3. zu artikulieren, welche fachlichen Prinzipien dem pflegerischen Vorgehen zugrunde liegen.
Die DBfK-Expertengespräche finden in Hamburg statt:
05. November 2009 - Dekubitusprophylaxe
10. Dezember 2009 - Sturzprophylaxe
21. Januar 2010 - Schmerzmanagement
04. Februar 2010 - Pflegedokumentation
Nähere Informationen zu den DBfK-Expertengesprächen: DBfK-Expertengespräche - ambulant [160 KB] / DBfK-Expertengespräche - stationär [160 KB]

Neue Musterarbeitsverträge

(NORDWEST - 11.09.2009) In Zusammenarbeit mit dem Referat für Rechts- und Versicherungsfragen wurden für Mitgliedsbetriebe neue Musterarbeitsverträge mit dazugehörigen Anwendungshinweisen erarbeitet. Die Musterarbeitsverträge stehen im LOGIN-Bereich unter Musterverträge zur Verfügung.

NRW: Neue Vergütung SGB V ab 01. Oktober 2009

(ESSEN - 03.09.2009) Die Verbände der Vertragsarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen haben sich mit den Primär- und Ersatzkassen auf eine Vergütungserhöhung bei den Leistungen der Häuslichen Krankenpflege um 1,41% geeinigt. Somit gelten für Mitgliedsbetriebe ab dem 01. Oktober 2009 neue Vergütungsvereinbarungen.
Die Unterlagen werden den Mitgliedsbetrieben zugesandt bzw. stehen im LOGIN-Bereich zum Download bereit.

Metro - Sonderkonditionen September/Oktober 2009

(BERLIN - 01.09.2009) Die aktuellen METRO-Sonderkonditionen (Angebote aus den Bereichen Sicherheit, Pflegebedarf, Bürobedarf) für den Zeitraum September/Oktober 2009 für Mitgliedsbetriebe des DBfK sind online. Sie finden Sie unter LOGIN > Bundesland > Mitgliedervorteile.
Und als besondere Aktion: PFLEGE SPEZIAL vom 03.-16.09.09 - Mitglieder im Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe erhalten bei einem Umsatz von mindestens 100€ einen 20€-Warengutschein von METRO Cash & Carry. Der Gutschein wird nach Aktionsende per Post zugesendet.

Berufskleidung - Angebot für DBfK-Mitglieder

(NORDWEST - 27.08.2009) Ab sofort bietet das Sporthaus Uerdingen Poloshirts und Sweatshirts mit Werbebeflockung zu einem Sonderpreis an. Ambulante Pflegedienste im DBfK Nordwest e.V. erhalten zusätzlich 10%-Rabatt. Weitere Informationen können Sie dem Flyer [1.156 KB] entnehmen - dieser steht im LOGIN-Bereich unter Mitgliedervorteile zum Download bereit.

Informationen zur Schweinegrippe

(BERLIN/KÖLN - 26.08.2009) Das Robert-Koch Institut - RKI sowie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZgA haben auf ihrer Internetseite www.wir-gegen-viren.de Hygienetipps, Pandemietipps sowie Informationsmaterial zum Bestellen und Download zusammengestellt.

Bundesversicherungsamt informiert über Fusionen

(BERLIN - 25.08.2009) Das Bundesversicherungsamt informiert auf seinen Internetseiten über die aktuellen Fusionen von Krankenkassen in Deutschland. Nachfolgend die Fusionen seit dem 01. Juli 2009:
- 01. August 2009 Novitas BKK - Die Präventionskasse, Itzehoe, mit der ABC BKK, Ennepetal, zur Novitas BKK - Die Präventionskasse, Itzehoe
- 01. Juli 2009 Autoclub Betriebskrankenkasse, München, mit der BKK Kassana, Röslau, zur BKK Kassana, München
-
01. Juli 2009 Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), München, mit der UPM Betriebskrankenkasse, Augsburg, zur Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), München
-
01. Juli 2009 Die Continentale BKK, Hamburg, mit der LOGISTIK BKK, Dortmund, und der BKK Sauerland, Plettenberg, zur Die Continentale BKK, Hamburg
-
01. Juli 2009 BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU), Berlin, mit der Mitteldeutsche Betriebskrankenkasse, Merseburg, zur BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU), Berlin
-
01. Juli 2009 BKK VOR ORT, Oberhausen, mit der BKK Aktiv, Mainz, und der Betriebskrankenkasse Ruhrgebiet, Bochum, zur BKK vor Ort, Bochum
-
01. Juli 2009 KKH-Allianz (Ersatzkasse), Hannover, mit der METRO AG Kaufhof BKK, Köln, zur KKH-Allianz (Ersatzkasse), Hannover
Hier [18 KB] erhalten Sie ein Übersicht der im Zeitraum 01.01. bis 01.08.2009 fusionierten Krankenkassen.

Noch 20 Tage - Niederrheinischer Pflegekongress

(NORDWEST/KREFELD - 20.08.2009) Noch 20 Tage, dann findet in Krefeld erstmals der Niederrheinische Pflegekongress statt. Am 09. und 10. September 2009 werden mehr als 600 Pflegekräfte zu Vorträgen und Workshops im Seidenweberhaus in Krefeld erwartet. Für Ärzte ist ein eigener Veranstaltungsteil innerhalb des Pflegekongresses geplant.
Die Themen Ethik im Gesundheitswesen, Demenz und Wundversorgung bestimmen die Veranstaltung. Als ein besonderer Schwerpunkt ist das Thema „Kultursensible Pflege“ hervorgehoben worden – der erstmals vom DBfK Nordwest e.V. und der Zeitschrift „Die Schwester-Der Pfleger“ ausgelobte Agnes-Karll-Pflegepreis, der auf dem Niederrheinischen Pflegekongress verliehen wird, widmet sich diesem Pflegefeld. Insgesamt sind für den Pflegepreis 3.000 EUR ausgelobt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.niederrheinischer-pflegekongress.de.

Qualität-Ertrag-Kosten - Altenpflegeausbildung

(NORDWEST - 19.08.2009) Erstmals Qualitäts-Ertrags-Kosten-Abschätzung in der Altenpflegeausbildung: das Instrument QEK-Altenpflegeausbildung
Mit dem Selbstevaluationsinstrument QEK-Altenpflegeausbildung steht nun erstmalig ein einfach zu handhabendes Instrument zur Verfügung, mit dem die Rentabilität und Qualität der Ausbildung ermittelt werden kann; Einrichtungen erhalten unmittelbar Hinweise darauf, wie sie ihre Ausbildung verbessern können. Mit einer individuellen Auswertung erhält die Einrichtung eine konkrete Aussage über die Kosten der Ausbildung, über Ausbildungserträge sowie eine Berechnung der Nettoerträge bzw. Nettokosten. Die Erhebung bezieht Qualitätsmerkmale betrieblicher Ausbildung ein, so dass auch eine konkrete Aussage zur Qualität der Ausbildung vorliegt. Zusätzlich werden die Werte von Kosten, Ertrag und Qualität der Ausbildung mit dem Durchschnitt vorangegangener Erhebungen von Ausbildungen verglichen. Damit verfügt die Pflegeeinrichtung über wichtige Hinweise, um die Qualität und Rentabilität ihrer Ausbildung zu verbessern.
QEK zeigt: Qualität rechnet sich!
Bundesweite Ergebnisse außerhalb des Pflegesektors sind ermutigend und zeigen, dass sich eine qualitativ hochwertige Ausbildung rechnet – sowohl für die Betriebe als auch für die Auszubildenden! Vieles spricht dafür, dass diese Ergebnisse auch für die Altenpflegeausbildung gelten.
Anmeldung: beim Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung
Die Anmeldung zum Online-Instrument QEK-Altenpflegeausbildung erfolgt über das Servicenetzwerk.
In der Erprobungsphase soll die Ersteingabe während einer Beratung durch das Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung stattfinden. Die Regionale Servicestelle vereinbart mit Ihnen einen Beratungstermin. Spätere Eingaben können auch ohne Begleitung durchgeführt werden.

Petition - Absenkung der Zugangsvoraussetzungen

(BERLIN - 16.08.2009) Vor einigen Wochen hat die Bundesregierung im Rahmen einer Änderung des Arzneimittelgesetzes Veränderungen im Krankenpflege- und Altenpflegegesetz vorgenommen. Für beide Berufsgruppen wurden die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung auf den Hauptschulabschluss nach zehn Schuljahren abgesenkt. Damit haben sich die Abgeordneten der Regierungsfraktionen über alle im Vorfeld massiv geäußerten Bedenken und kritischen Stellungnahmen der überwiegenden Mehrzahl der Pflegenden, vieler Gesundheitsexperten und –politiker und der Pflegeberufsverbände hinweggesetzt. Nun hat der Petitionsausschuss eine Einreichung von Franz Wagner, Geschäftsführer des DBfK Bundesverbandes, zugelassen - Ziel ist es, mit Hilfe öffentlicher Unterstützung das Gesetz erneut im Deutschen Bundestag zur Diskussion zu bringen. Um eine Anhörung in dieser Sache zu erreichen, müssen in den kommenden drei Wochen mindestens 50.000 Mitzeichner ihre Unterstützung bekunden. Die Mitzeichnung ist auf den Seiten des Bundestages nach vorheriger Registrierung auf der Website des Petitionsausschusses möglich.

Fortbildung zur Rahmenvereinbarung § 45 SGB XI

(NORDWEST - 07.08.2009) Die BaWiG Essen bietet eine Fortbildung zu den Rahmenvereinbarungen gemäß § 45 SGB XI in Osnabrück an. Nachfolgend weitere Informationen zur Fortbildung:
Kursbeschreibung
Rahmenvereinbarungen der Pflegeversicherungen zeigen die Möglichkeit auf, dass Pflegedienste individuelle Beratungen und Schulungen für pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende durchführen können. Diese Leistungen können mit den entsprechenden Pflegekassen abgerechnet werden. Pflegedienste können sich so in ihrem Service und Angeboten erweitert profilieren. Ziel der Qualifizierung ist das Erlangen und Einüben kommunikativer, methodischer und pädagogischer Fähigkeiten, um Beratungs- und Schulungssituationen vorzubereiten, damit Laienpflege gelingen kann.
- Grundlagen Kommunikation
- Gesprächsführung Anleitung und Beratung
- Soziale Rolle des Beraters
- Beratungsverständnis
- Handlungsfelder und Kontexte von Beratung
- Beratungsmodelle und -prozesse
- Planung und Gestaltung von Schulungen
- Rechte und Pflichten, nach § 45 SGB XI
Zugangsvoraussetzung: Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und Kinder-KrankenpflegerInnen, AltenpflegerInnen mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung
Kursort: Osnabrück
Kursdaten: Fr 16.10.09 - 10:00 - 16:00 Uhr / Sa 17.10.09 - 8:00 - 17:00 Uhr / So 18.10.09 - 8:00 - 15:00 Uhr
Kosten: Externe Teilnehmer/innen: 210,00 € / DBfK Mitglieder: 193,20 € / Bildungs-Flatrate IBF Ambulante Pflege: 189,00 €

Neue Begutachtungsrichtlinie genehmigt

(BERLIN/ESSEN - 04.08.2009) Das Bundesgesundheitsministerium hat eine neue Begutachtungsrichtlinie zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit genehmigt. In der Richtlinie sind die Änderungen durch das Pflegeweiterentwicklungsgesetz, wie zum Beispiel die Begutachtungsfrist von fünf Wochen, berücksichtigt. Gemäß der neuen Richtlinie ist der MDK verpflichtet, die Empfehlung einer befristeten Leistungszusage zu begründen. Im Rahmen der Bemessung der Zeiten für die einzelnen Verrichtungen wird neuerdings ein zusätzlicher Teilkleidungswechsel durch die Verschmutzung der Kleidung beim Essen berücksichtigt. Außerdem wird im Rahmen der Stomaversorgung berücksichtigt, dass das Wechseln der Basisplatte individuell sehr unterschiedliche Zeiten in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund wird ausdrücklich auf die Vorgabe eines zeitlichen Richtwertes verzichtet. Neben diesen positiven Aspekten enthält die neue Richtlinie eine Einschränkung der Anrechenbarkeit von Zeiten für das An- und Auskleiden im Zusammenhang mit Warte- und Begleitzeiten.
Eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik macht wieder einmal deutlich, dass trotz aller Schönrederei die Minutenpflege ein beschämendes Paradigma unseres Gesundheitssystems ist.
Die neue Begutachtungsrichtlinie ist hier [642 KB] downloadbar.

www.nw-ambulant.de twittert!

(NORDWEST - 15.07.2009) Ab sofort twittert www.nw-ambulant.de mit ... www.twitter.com/nw_ambulant.

Aktueller Infodienst 07/2009 ist online!

(NORDWEST - 14.07.2009) Der aktuelle Infodienst 07/2009 ist im LOGIN-Bereich abrufbar und wird den Mitgliedseinrichtungen in den nächsten Tagen per Post zugestellt.

Neue Vergütungsvereinbarung mit der ARB

(KÖLN/ESSEN - 12.07.2009) Die meisten Verbände der Leistungserbringer in NRW, darunter der DBfK Nordwest e.V., haben mit der Arbeitsgemeinschaft der rheinischen Betriebskrankenkassen (ARB) rückwirkend zum 01. Juli 2009 eine Vereinbarung geschlossen. Die neue Vereinbarung gilt für alle zugelassenen ambulante Pflegedienste (Mitgliedsbetriebe) in der Region der ARB und hat Gültigkeit für die Mitglieds-Betriebskrankenkassen der ARB- bestehende Einzelverträge werden nicht berührt. Bei Beibehaltung des drei Leistungsgruppenprinzips erfolgt eine Vergütungserhöhung um 3,5% (01.07.2009 bis 31.12.2010). Die entsprechenden Erklärungen sind im LOGIN-Bereich NRW > SGB V > ARB abrufbar.

Standard-Systeme ist Kooperationspartner des DBfK

(HAMBURG/NORDWEST - 08.07.2009) Die Firma Standard-Systeme gewährt DBfK-Mitgliedern ab sofort Sonderkonditionen für die Bereiche:
- Dokumentationssysteme, Zubehör und Software (gesamte Produktpalette),
- Beratung, Inhouse- und Teilnehmerseminare und
- Altikon Büromöbel.
Die Rahmenkonditionen sowie das Seminarprogramm für das 2. Halbjahr 2009 sind unter der Rubrik Mitgliedervorteile im LOGIN-Bereich abrufbar.

profil-achse - Fortbildungsangebot in Bremerhaven

(BREMERHAVEN/NORDWEST - 02.07.2009) Ab Sommer 2009 ist die Firma profil-achse TRAINING & COACHING aus Bremerhaven Kooperationspartner des DBfK Nordwest. Das Angebot von profil-achse umfasst:
• Coaching für Leitungskräfte
• Unterstützung bei der Personalauswahl
• Teamentwicklung und -supervision
• Fortbildungsmaßnahmen und
• Trainings für alle Mitarbeiter sowie
• Optimierung von Arbeitsprozessen
Das Fortbildungsprogramm des 2. Halbjahres 2009 [3.041 KB] liegt nun vor - unter dem Motto: Aus der Praxis für die Praxis. DBfK-Mitglieder erhalten einen Nachlaß von 0,80 € je Unterrichtsstunde (8%).

CAREOLINE - Software für ambulante Pflegedienste

(NORDWEST - 30.06.2009) Ein weiterer Partner des DBfK stellt sich vor: Seit 1996 ist das bundesweit tätige Microcare Systemhaus Partner des DBfK in Bayern. Mit der Software CAREOLINE bietet das Systemhaus eine umfassende Planungs-, Dokumentations- und Abrechnungssoftware für die ambulante Pflege.
CAREOLINE ist modular aufgebaut – Sie kaufen nur die Bausteine, die Sie momentan brauchen. Geeignet für Einsteiger und große Pflegedienste. Funktionen: Stammdaten, Kostenvoranschläge, Leistungsnachweise, Rechnungen, DTA, Dienstplan, Tourenplan, Mobile Datenerfassung, Zeitwirtschaft, Pflegeplanung, Pflegedokumentation, Umsatzauswertungen, Kennzahlen, Schnittstelle zu Lohn und Finanzbuchhaltung.
DBfK-Mitgliedsbetriebe erhalten einen Rabatt in Höhe von 10% auf Lizenzen, eine Preisliste befindet sich im LOGIN-Bereich unter dem Stichwort Mitgliedervorteile.

Selbstbestimmungsstärkungsgesetz ab 01.08.2009

(KIEL - 29.06.2009) Schleswig-Holstein hat am 18. Juni 2009 das Gesetz zur Stärkung von Selbstbestimmung und Schutz von Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung (Selbstbestimmungsstärkungsgesetz - SbStG) Pflegegesetzbuch Schleswig-Holstein - Zweites Buch [157 KB] beschlossen. Es löst Teile des Heimgesetzes ab. Eigentlich sollte das Gesetz schon zum 1. Januar 2009 in Kraft treten. Dem Gesetz liegt die Idee zu Grunde, das Maß der behördlicher Kontrolle einer Versorgungsform an dem Maß der Selbständigkeit bzw. Abhängigkeit der Kunden / Bewohner zu orientieren.
Das Gesetz unterscheidet zwischen „stationären Einrichtungen“ (wozu auch Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege, der Kurzzeitpflege und Hospize gehören), „besonderen Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen“, „Betreutem Wohnen“ und „selbstverantwortlich geführten ambulant betreuten Wohn- und Hausgemeinschaften“. Träger von Einrichtungen des Betreuten Wohnens haben genau definierte Informationspflichten einzuhalten. Darüber hinaus „sollten“ sie sich um den Erwerb eines Gütesiegels bemühen. Näheres dazu soll in einer Landesverordnung geregelt werden.
Für stationäre Einrichtungen ist eine umfassende Einbeziehung von Bewohnervertretungen / -fürsprechern in den Prozess der Vergütungserhöhungen bis hin zu einer Einbeziehung in die Verhandlungen vorgesehen.
Im Interesse eines einheitlichen Prüfverfahrens wird das Sozialministerium eine Prüfrichtlinie erlassen. Bei der Feststellung von schwerwiegenden Mängeln ist die Heimaufsicht befugt, ein Belegungsstopp für maximal 3 Monate zu verhängen.

Broschüre "Versorgungsformen im Alter"

(NORDWEST - 20.06.2009) Die Sorge vor dem Alter ist oft mit der Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit verbunden - viele Menschen machen sich schon früh Gedanken darüber, wie sie ihre Selbstständigkeit bis ins hohe Alter erhalten können. Das Leben im Alter muss dabei gar nicht durch Abhängigkeit gekennzeichnet sein, wenn Betroffene die Vielfalt der Unterstützungsangebote frühzeitig kennen lernen. Welche Versorgungskonzepte gibt es für Senioren, die sich durch die Führung des eigenen Haushalts überfordert fühlen? Gibt es bei eintretender Pflegebedürftigkeit Alternativen zum Pflegeheim? Wie kann man sich auf dem Markt der Angebote orientieren? Was zeichnet professionelle Pflege aus? Der DBfK Nordwest hat zu diesen Fragen eine Broschüre zusammengestellt, die ab sofort im Downloadbereich abgerufen werden kann.

Ausbildung in der Altenpflege

(NORDWEST - 15.06.2009) Das Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung ist ein vom BMfSJ gefördertes Projekt. Die Mitarbeiter des Servicenetzwerkes unterstützen ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen darin, die betriebliche Altenpflegeausbildung zu implementieren und die Qualität der betrieblichen Ausbildung zu verbessern. Es handelt sich um einen kostenlosen Service für Einrichtungen. Ab sofort stellen die Mitarbeiter des Servicenetzwerkes Pflegeeinrichtungen das von der Universität Bremen entwickeltes Instrument QEK (Qualitäts-Ertrags-Kosten-Analyse) zur Verfügung. Mithilfe dieses Instrumentes kann eine Einrichtung ermitteln, was sie die Ausbildung kostet. Auf diese Weise haben stationäre und ambulante Einrichtungen die Möglichkeit, auf der Basis von validen Zahlen zu entscheiden, ob es sich lohnt, in der Altenpflege auszubilden. Die Analyse anhand des QES ist für die Einrichtung kostenlos. Sowohl das Instrument als auch die Beratung durch die Mitarbeiter des Servicenetzwerkes wird durch Projektmittel getragen.
Insbesondere für ambulante Dienste kann die Verwendung des Analyseinstrumentes sehr hilfreich sein, da im ambulanten Bereich die Ausbildung häufig nicht im Rahmen der Vergütung refinanziert wird. Angesichts des drohenden Fachkräftemangels in der Altenpflege sollten die Chancen nicht verkannt werden, die eine qualitativ hochwertige betriebliche Ausbildung bietet. Auch bezüglich der Qualitätsverbesserung der innerbetrieblichen Ausbildungen berät das Servicenetzwerk kompetent vor Ort.

Sonderkonditionen bei METRO Cash & Carry

(BERLIN/NORDWEST - 14.06.2009) Der DBfK Bundesverband hat verhandelt - Sonderkonditionen für den Einkauf bei METRO Cash & Carry Deutschland.
Das Angebot: Sonderkonditionen auf ein abgestimmtes Aktionssortiment für die Pflege: Körperpflege, Hygieneartikel, Einmalhandücher und –handschuhe, ebenso wie Büromaterial. Nähere Informationen unter der Rubrik Mitgliedervorteile der LOGIN-Seite des jeweiligen Bundeslandes.
Update: Die neuen Angebote für Juli/August 2009 sind online!

Pflegeforum Schleswig-Holstein der LAGPSH

(EUTIN - 20.05.2009) Die Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) veranstaltet am 1. Juli 2009 in Eutin ein Pflegeforum in Schleswig-Holstein "1 Jahr Pflege-Weiterentwicklungsgesetz(PfWG)". Referenten aus dem Sozialministerium, vom MDK Nord und von den Landesverbänden der Kranken- und Pflegekassen berichten und diskutieren zum Stand der Umsetzung des PfWG in Schleswig-Holstein. Weitere Informationen im Flyer [900 KB] der Veranstaltung.

aktueller Infodienst 05/2009 ist online

(NORDWEST - 12.05.2009) Der aktuelle Infodienst 05/2009 ist im LOGIN-Bereich abrufbar und wird den Mitgliedseinrichtungen in den nächsten Tagen per Post zugestellt.

Fortbildungen zum § 115 SGB XI

(ESSEN/HAMBURG/HANNOVER - 12.05.2009) Unter dem Motto: "Die MDK-Prüfung und der Bericht der Ergebnisse Ihrer Einrichtung im Internet" veranstalten der DBfK Nordwest sowie die BaWiG drei Fortbildungen:
03.06.2009 - Hannover [BaWiG]
09.06.2009 - Essen [BaWiG]
08.07.2009 - Hamburg [DBfK]
Nähere Informationen und Anmeldeformulare finden Sie im Bereich Termine.

Petition für § 37 Abs. 1 SGB V

(BREMEN/BERLIN - 12.05.2009)Seit Einführung der Fallpauschalen haben sich die Liegezeiten der Patienten in den Krankenhäusern drastisch verkürzt. Patienten werden in die eigene Häuslichkeit entlassen, die oft noch einen hohen Pflege- und Betreuungsbedarf haben. Gerade für ältere und alleinstehende Menschen kann diese Situation zu einer „Versorgungslücke“ führen, denn die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine ambulante Pflege nach einem Krankenhausaufenthalt nicht.
Die Initiative Ambulante Versorgungslücke hat sich im letzten Jahr gegründet, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Ziel ist, den §37 (1) SGB V so zu ändern, dass häusliche Pflege nach einem Krankenhausaufenthalt, nach Operationen oder ambulanten Therapien eine gesetzliche Regelleistung wird. Initiatorin Elsbeth Rütten und ihre Mitstreiter sammeln deshalb bereits seit mehreren Wochen Unterschriften, um eine Petition auf den Weg zu bringen.Auf der Webseite des Deutschen Bundestages kann die Petition auch virtuell unterzeichnet werden - www.bundestag.de. „Mindestens 50.000 Unterstützer müssen sich in den nächsten drei Wochen der Petition anschließen, um das Thema nachhaltig auf die politische Agenda zu setzen“ betont Elsbeth Rütten, die Sprecherin der Gruppe. Bisher sind bundesweit ca. 10.000 Unterschriften zusammen gekommen. Weitere Informationen unter www.ambulante-versorgungsluecke.de.

WundPfleger - Wunddokumentation

(NORDWEST - 30.04.2009) Der DBfK Nordwest hat für die angeschlossenen Mitgliedseinrichtungen weitere Vergünstigungen ausgehandelt. Das Softwareprodukt „WundPfleger“ der Firma Akestes ist eine softwaregestützte Wunddokumentation. Die Besonderheit dieser Software ist, dass der ambulante Pflegedienst die Wunddokumentation dem behandelnden Arzt im Internet zur Verfügung stellen kann – selbstverständlich Passwort geschützt; so können ambulanter Pflegedienst und Arzt ihrer jeweiligen Dokumentationsverpflichtung nachkommen und sich jederzeit gegenseitig über den aktuellen Stand der Wundebehandlung informieren. Der ambulanter Pflegedienst kann sich als transparent arbeitender Pflegedienst gegenüber kooperierenden Ärzten von anderen Anbietern absetzen.
Die Mitgliedsbetriebe erhalten die Software für 25,- € statt für 30,- € monatlich und haben zusätzlich zwei Arzt-Zugriffskennungen inklusive. Die Produktbeschreibung, die Preisliste und der Bestellschein sind unter dem Stichwort „Mitgliedervorteile“ im Download/Loginbereich verfügbar.

Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA)

(NORDWEST - 18.02.2009) Am 29. Januar 2009 wurde die Vereinbarung nach § 115 Abs. 1a Satz 6 SGB XI über die Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung sowie gleichwertiger Prüfergebnisse von ambulanten Pflegediensten beschlossen.
Diese Vereinbarung sieht 49 Qualitätskriterien vor, diese unterteilen sich in die folgenden vier Qualitätsbereiche:
- Pflegerische Leistungen (17 Kriterien)
- Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen (10 Kriterien)
- Dienstleitung und Organisation (10 Kriterien)
- Befragung der Kunden (12 Kriterien)
Ab Mai 2009 soll nach Aussage des MDS dieser Kriterienkatalog zusätzlich zu den Qualitätsrichtlinien im Rahmen der MDK-Qualitätsprüfungen Anwendung finden. Die PTVA mit ihren Anlagen steht im Downloadbereich zur Verfügung.

AOK Schleswig-Holstein stellt den DTA vor

(NEUMÜNSTER - 30.01.2009) Die AOK Schleswig-Holstein hat am 26. März 2009 im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung des DBfK Nordwest e.V. die Einführung des DTA für den Bereich der Häuslichen Krankenpflege vorgestellt. Die Vortragsunterlagen sind für Mitgliedsbetriebe aus Schleswig-Holstein im Login-Bereich abrufbar.

Forum auf nw-ambulant.de

(NORDWEST - 30.01.2009) Wir entwickeln diese Seite immer weiter und greifen dabei auch die Ideen der Nutzer auf. Ab sofort steht den ambulanten Pflegediensten im DBfK Nordwest ein Forum zum schnellen und unkomplizierten Ideen- und Informationsaustausch zur Verfügung.

Datenträgeraustausch (SGB V) in Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 10.01.2009) Die AOK Schleswig-Holstein führt zum 01. April 2009 den Datenträgeraustausch (DTA) im Bereich der Häuslichen Krankenpflege verpflichtend ein. Die für den DTA notwendigen Abrechnungspositionsnummern sind in einer Übersicht im Downloadbereich für Schleswig-Holstein downloadbar.

Neue Vergütungen in Schleswig-Holstein

(BAD SCHWARTAU - 10.01.2009) Die Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände privater Pflegeinrichtungen in Schleswig-Holstein (LAGPSH) hat mit den Landesverbänden der Kranken- und Pflegekassen neue Vergütungen für die Bereiche SGB V (Häusliche Krankenpflege) und SGB XI vereinbart. Die Vergütungen steigen ab dem 01. Januar 2009 zwischen 0,52% und 2,96% an. Die neuen Vergütungsvereinbarungen und der überarbeitete Leistungskomplexkatalog sind im Loginbereich Schleswig-Holstein hinterlegt.

Care-Edition - ein VW Angebot

(NORDWEST - 10.01.2009) Der DBfK Bundesverband hat mit dem VW-Autohaus Adelbert Moll ein Sonderangebot für ambulante Pflegedienste im DBfK ausgehandelt. Sie sparen 20-25% bei den Sondermodellen VW Fox bzw. VW Polo - Care-Edition. Genaue Informationen finden Sie im jeweiligen Loginbereich.

Investitionskostenförderung - NRW

(ESSEN - 10.01.2009) Der jährliche Stichtag für die Beantragung der Investitionskostenförderung von ambulanten Pflegediensten in Nordrhein-Westfalen rückt näher. Der Förderantrag nebst Anlagen muss bis zum 01. März 2009 bei der zuständigen Sozialbehörde des Kreises bzw. der kreisfreien Stadt vorliegen. Das Testat eines Steuerberaters bzw. Wirtschaftsprüfers kann evtl. nachgereicht werden. Für nähere Informationen wenden steht das Referat für ambulante Pflege zur Verfügung.

DBfK Nordwest e.V. vereinbart Kooperation mit BGW

(HAMBURG/NORDWEST - 10.01.2009) Der DBfK Nordwest hat als einer der ersten Berufsverbände zum 01. Januar 2009 eine Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zur Förderung des „Alternativen Betreuungsmodells“ im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes vereinbart. Ab sofort können ambulante Pflegedienste die im DBfK Nordwest organisiert sind an diesem Modell teilnehmen. Guter Arbeits- und Gesundheitsschutz nützt den Mitarbeitern, den Kunden und dem Betrieb. Speziell für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten ist das Konzept des „Alternativen Betreuungsmodells“ entwickelt worden. Die Grundidee dieses Modells ist: Die Inhaber kennen Ihren Betrieb am besten. Wenn diese den Arbeitsschutz in die eigene Hand nehmen, können sie genau dort ansetzen, wo es am meisten bringt. Wenn die Unternehmer allein nicht weiterkommen, ziehen sie gezielt Arbeitsschutzexperten hinzu. Wie viel externe Unterstützung sie anfordern, entscheiden sie allein. Das ist effektiv und spart Zeit und Geld.
Das grundlegende KnowHow, dass die Unternehmer dazu benötigen, erhalten sie in einer halbtägigen Unternehmerschulung, die der DBfK Nordwest anbietet. Mit diesem Seminar erfüllen die ambulanten Pflegedienste die gesetzlichen Voraussetzungen, um am Alternativen Betreuungsmodell teilzunehmen. Die Kosten für die Unternehmerschulung trägt die BGW. Die aktuellen Schulungstermine sind auf der Seite Termine vermerkt.

Weihnachtspause beim DBfK Nordwest e.V.

(NORDWEST - 21.12.2008) Die Geschäftsstelle und die Regionalvertretungen des DBfK Nordwest e.V. sind vom 22.12.2008 bis zum 02.01.2009 geschlossen. Ab dem 05. Januar 2009 sind die Mitarbeiter des DBfK Nordwest e.V. wieder erreichbar.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2009.

Ambulante Pflege gewinnt an Bedeutung

(NORDWEST - 20.12.2008) Das Statistische Bundesamt hat zum Jahresende 2008 die Pflegestatistik 2007 [221 KB] (Stichtag: 15. Dezember 2007) vorgelegt. Im Vergleich zum Jahr 2005 ist die Zahl der ambulanten Pflegedienste um 5,0% auf 11.500 gestiegen, die Zahl der ambulant Versorgten nahm um 6,9% bzw. 33.000 zu. Die Zahl der Beschäftigten in der ambulanten Pflege stieg auf 236.000.
Von den 2,25 Mio. Pflegebedürftigen werden 709.000 in Heimen und 1,54 Mio. zu Hause versorgt. Von den zu Hause versorgten Pflegebedürftigen werden 1,03 Mio. ausschließlich durch Angehörige und 504.000 durch ambulante Pflegedienste versorgt.

GoogleMaps-Karten - Pflegedienste im DBfK Nordwest

(NORDWEST - 05.12.2008) Die ambulanten Pflegedienste im DBfK Nordwest sind nun auch auf GoogleMaps-Karten zu finden. Einfach ausprobieren und auf Unsere Pflegedienste klicken.

Bildungsflatrate für ambulante Pflegedienste

(ESSEN - 05.12.2008) Mit einem besonderen Angebot für Pflegende in ambulanten Diensten warten der DBfK Nordwest und die Bildungsakademie und Wissenschaft im
Gesundheitswesen (BaWiG) in Essen auf: jeden Mittwoch von 16:15 bis 19:00 Uhr werden Fortbildungen angeboten, die auf die Bedürfnisse der ambulanten Pflege zugeschnitten sind. Dekubitusprophylaxe, Burn-Out-Vorsorge, EDV-Kurse oder Schmerzmanagement sind nur eine Auswahl der Vielzahl von Themen, die im Haus der Gesundheitsberufe in der Müller-Breslau-Straße 30a in Essen vorgehalten werden. Pro Nachmittag werden für die Teilnahme an einer Fortbildung 49,00 EUR fällig, DBfK-Mitglieder zahlen lediglich 39,00 EUR. Wer schon weiß, dass mehrere der Themen in Anspruch genommen werden, kann mit der Bildungsflatrate echtes Geld sparen - für 15,00 EUR im Monat können soviel Fortbildungen besucht werden, wie es der Dienstplan oder das eigene Interesse zulassen (für DBfK-Mitglieder sind es gar nur 13,50 EUR im Monat).
Infos zu Anmeldung und Programm können direkt auf der Seite der BaWiG eingesehen werden. Der Flyer zur Fortbildungsreihe kann hier als PDF [215 KB] heruntergeladen werden.

Niederrheinischer Pflegekongress

(NORDWEST/KREFELD - 05.12.2008) Am 9. und 10. September findet in Krefeld erstmals der Niederrheinische Pflegekongress statt. Gut 30 Vorträge und Workshops haben die Organisatoren der Veranstaltung für die erwarteten 600 Pflegekräfte aus allen Disziplinen vorgesehen. Für Ärzte ist ein eigener Veranstaltungsteil innerhalb des Pflegekongresses geplant.
Vor allem die Themen Ethik im Gesundheitswesen, Demenz und Wundversorgung bestimmen die Veranstaltung. Als ein besonderer Schwerpunkt ist das Thema „Kultursensible Pflege“ hervorgehoben worden – der erstmals ausgelobte Agnes-Karll-Pflegepreis, der auf dem Niederrheinischen Pflegekongress verliehen wird, widmet sich diesem Pflegefeld. Insgesamt sind für den Pflegepreis 3.000 EUR ausgelobt.
Der Agens-Karll-Pflegepreis wird vom DBfK Nordwest e.V. und der Zeitschrift „Die Schwester-Der Pfleger“ verliehen. Teilnahmebedingungen zum Agnes-Karll-Pflegepreis können direkt auf der Internetseite zur Veranstaltung heruntergeladen werden: www.niederrheinischer-pflegekongress.de. Weitere Informationen unter Termine.

Internetseite für ambulante Pflegedienste online

(NORDWEST - 01.12.2008) Mit der Seite www.nw-ambulant.de ist das besondere Service-Angebot für ambulante Pflegedienste online. Hier können sich Betreiber und Mitarbeitende aus der ambulanten Pflege zu aktuellen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld informieren. Das Informationsangebot ist ein Service des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V..

Impressum